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Was führt Bernadette im Schild?

Was führt Bernadette im Schild?

Was führt Bernadette im Schild?

Saalfelden – Bernadette Schild schaut optimistisch in die Zukunft. Im Sommer hat sie geheiratet und sich außerdem mit dem neuen HEAD-Material gut zurechtgefunden. Die Juniorenweltmeisterin von 2008 ist nicht gerade als Freundin der Strecke in Levi zu bezeichnen. Bisher schaut nur ein 17. Platz, erzielt im Jahr 2010, in ihrer persönlichen Statistik heraus.

Schild weiß, dass sie im Flachen kein Genie mehr werden wird. Doch dennoch möchte sie mit den schnellen Skiern den Slalom in Finnland als Renntest sehen. Die 26-Jährige will nach zwei etwas durchwachsenen Jahren wieder zu alter Stärke zurückkehren. Vor einigen Jahren kletterte sie dreimal aufs Podest. Und wer die jüngere Schwester von Marlies Raich kennt, weiß, dass sie dieses Gefühl wieder erleben will.

Derzeit befindet sich die Österreicherin auf Position 16 in der Slalomstartliste. Teamintern sind Michaela Kirchgasser und Carmen Thalmann vor ihr klassiert. Aber Schild führt schon so einiges im Schild, denn sie freut sich auf die Einsätze auf dem Semmering und auch in Squaw Valley. Außerdem will sie sich möglichst früh für den WM-Torlauf in St. Moritz qualifizieren, damit sie ohne Druck dort ein gutes Rennen abspulen kann. Bei den letzten Welttitelkämpfen wurde die rot-weiß-rote Ski-Dame nur auf Abruf nominiert. Das war in Vail 2015 der Fall.

Im Riesentorlauf will Bernadette Schild auch positiv auffallen. In der warmen Jahreszeit konnte sie fernab der Heimat in Neuseeland ein FIS-Rennen gewinnen. Wir können der 26-jährigen Athletin nur wünschen, dass sie zuversichtlich bleibt und dass ihre Wünsche in Erfüllung gehen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.kleinezeitung.at

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