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Weirather und Mermillod Blondin entscheiden Super-Kombination in La Parva für sich, DSV-Jungspund Brandner im Super-G erfolgreich

© Gerwig Löffelholz  /  Tina Weirather

© Gerwig Löffelholz / Tina Weirather

La Parva –  Tina Weirather hat den Super-G im chilenischen La Parva gewonnen. In einer Zeit von 1.21,50 Minuten landete sie vor einer im wahrsten Sinn des Wortes kompakten Schweizer Phalanx. Fabienne Suter (+0,22) war als Zweite die beste der Swiss-Girls. Suter klassierte sich vor Lara Gut, Andrea Dettling, Marianne Kaufmann-Abderhalden, Dominique Gisin und der jungen Joana Hählen. Der Komplettheit zuliebe dürfen Mirena Küng und Fränzi Aufdenblatten keineswegs vergessen werden. Sie reihten sich auf den Rängen 12 bzw. 14 ein.

Bedingt durch den Slalomdurchgang wurde das Teilnehmerfeld etwas aufgewühlt. Doch auch in der Super-Kombination behielt die Dame aus dem Fürstentum Liechtenstein knapp die erste Position. So siegte Weirather vor Suter (+0,12) und Kaufmann-Abderhalden (+0,13). In der Hundertstelsekundenentscheidung mit von der Partie war auch die Slowenin Ilka Štuhec, die läppische zwei Hundertstelsekunden zu Platz zwei bzw. eine kleine Hundertstelsekunde zu Rang drei fehlte. Hinter der Tschechin Sarka Strachova landeten die bekannten Gesichter vom Super-G, in persona Gut, Gisin und Dettling. Jungstar Hählen wurde hinter der Russin Elena Yakovishina Zehnte.

Thomas Mermillod Blondin heißt der Sieger der Super-Kombination der Herren. Der Franzose, Fünfter im Super-G, fuhr noch auf Platz 1 und distanzierte in einer Gesamtzeit von 1.52,86 Minuten den Deutschen Josef Ferstl um eine Viertelsekunde auf Rang zwei. Der 1988 geborene Ferstl war schon im Super-G als Zweiter ins Ziel gekommen. Hinter dem Duo Mermillod-Blondin/Ferstl klassierte sich der Kroate Natko Zrnčić-Dim auf Platz drei. Vierter in der Super-Kombination wurde Valentin Giraud Moine, ein Landsmann des Siegers. Auf den fünften Rang  landete der Argentinier Cristian Simari Birkner.

Beim Super-G hingegen verhinderte der Franzose Adrien Theaux einen deutschen Dreifachsieg. Es gewann der junge Klaus Brandner in einer Zeit von 1.17,80 Minuten vor Ferstl (+0,37) und Theaux (+0,57). Vierter wurde Andreas Strodl, der bereits eine Viertelsekunde Rückstand auf den dritten Platz aufwies. Fünfter, wie erwähnt, wurde der Franzose Blondin Mermillod. Sowohl Sieger Brandner als auch Strodl traten zum Slalom nicht mehr an. Dennoch muss der Ganzheit erwähnt werden, dass die beiden Super-G’s wichtige FIS-Punkte für die Athleten brachten und begreiflicherweise die Rennen nicht nur eine bessere Trainingsfahrt darstellten.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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