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Welche Konsequenzen hat die Fußball-WM 2022 für den Skiweltcup?

Kasper ärgert sich über die Alleingänge der FIFA

Kasper ärgert sich über die Alleingänge der FIFA

Zürich – Gestern, am Ende der Sitzung des FIFA-Exekutivkomitees, wurde bestätigt, dass die Fußball-WM 2022 im Ölstaat Katar stattfindet. Aufgrund der tropisch heißen Temperaturen im Sommer wird das größte Fußballturnier der Welt vom 21. November  bis zum 18. Dezember stattfinden.

Seit mindestens zwei Jahren kämpfte FIS-Präsident Gian-Franco Kasper gegen die Verschiebung der Fußball-WM in den Spätherbst. Doch vergebens. Er hatte die berechtigte Angst, dass es wohl zu unweigerlichen Terminkollisionen zwischen den Skirennen und den Fußballspielen kommen würde. Auch eine Fußball-WM 2022 im Jänner/Februar, zeitgleich mit den Olympischen Winterspielen in Peking, wäre nicht im Sinne des IOC und der FIS gewesen.

Auch wenn man nicht weiß, wie der Skikalender 2022/23 offiziell aussieht, werden die Herrenrennen in Lake Louise, Beaver Creek, Val d’Isère, Gröden und Alta Badia/Hochabtei mit einem zusätzlichen Gegenspieler aus dem Sport rechnen müssen. Das gilt auch für die Damenentscheidungen in Aspen (oder Beaver Creek), Lake Louise, St. Moritz oder Åre und Courchevel. Besonders pikant ist der Termin des Riesentorlaufs auf der Gran Risa. Just an jenem Tag soll auch das WM-Finale im Fußball ausgetragen werden.

Zudem findet im Jahr 2023 eine Ski-WM statt. Wer diese beheimatet, ist ungewiss. Lediglich weiß man, dass die Welttitelkämpfe 2021 in Cortina d’Ampezzo ausgetragen werden.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fantaski.it

 

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