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Weltcup in Gröden: Pickelharte Piste hat Feuertaufe bestanden

© saslong.org  /  Auf der Saslong ist angerichtet

© saslong.org / Auf der Saslong ist angerichtet

Auf der Saslong ist alles für den Grödner Weltcupklassiker am Samstag und dem Super G am Freitag angerichtet. Am Dienstag haben fünf Vorläufer die Piste – und vor allem die Sprünge – unter Rennbedingungen getestet. FIS-Renndirektor Günter Hujara hat bei der ersten Mannschaftsführersitzung die optimale Renntauglichkeit der Strecke bestätigt.

Zwar steht erst am Mittwoch das erste Training auf der Saslong auf dem Programm, doch einige Athleten haben sie bereits heute im Renntempo getestet. Zwar waren es „nur“ die fünf Vorläufer, die auch in den kommenden Tagen vor den Weltcupfahrern an den Start gehen werden, aber auch ihre Fahrten waren für Renndirektor Hujara äußerst aussagekräftig, galt es doch die Weite der berüchtigten Sprünge auf der Saslong zu beurteilen.

„Alle fünf Vorläufer haben die Sprünge gut gemeistert, wir können uns morgen auf ein Training unter besten Bedingungen für die Fahrer freuen. Es ist dem Organisationskomitee wieder einmal gelungen, eine hervorragend präparierte Piste zur Verfügung zu stellen“, so Hujara. Auch der technische Delegierte der FIS, Dusan Gorisek, attestierte der Saslong beste Bedingungen und sagte, dass nun nur noch das Wetter ein perfektes Rennwochenende verhindern könne.

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Erstes Training: Sullivan ist der „Testfahrer“

Der US-Amerikaner Marco Sullivan eröffnet am Mittwoch um 12.15 Uhr das erste Abfahrtstraining auf der Grödner Saslong. Als erster der italienischen Mannschaft geht Siegmar Klotz mit der Startnummer 6 ins Training.

Die großen Brocken – sprich die Favoriten auf die Spitzenplätze – fahren mit Startnummern zwischen 10 und 20. Aksel Lund Svindal etwa startet mit der Nummer 12, gleich nach ihm fährt der Südtiroler Lokalmatador Dominik Paris. Die weiteren Spitzenfahrer der „Azzurri“ gehen mit den Startnummern 16 (Christof Innerhofer) und 28 (Peter Fill) ins Training.

Quelle: www.Sportnews.bz

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