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Wendy Holdener greift beim Weltcupfinale in Soldeu nach dem ersten Slalom-Weltcupsieg

Wendy Holdener greift beim Weltcupfinale in Soldeu nach dem ersten Slalom-Weltcupsieg

Wendy Holdener greift beim Weltcupfinale in Soldeu nach dem ersten Slalom-Weltcupsieg

Beim vorletzten Technik-Rennen der Saison 2018/19, hat beim Weltcupfinale in Soldeu nach dem 1. Slalom-Durchgang die Schweizerin Wendy Holdener, in einer Zeit von 53.14 Sekunden die Führung, vor der US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin (2. – + 0.28) und Petra Vlhova (3. – + 1.22) aus der Slowakei übernommen. Die offizielle FIS Startliste für den Slalom-Finaldurchgang um 13.15 Uhr, sowie die Startnummern und FIS-Startliste finden sie im Menü oben.

Hinter der Schwedin Anna Swenn Larsson (4. – + 1.26) klassierte sich Katharina Liensberger (5. – + 1.42) als beste ÖSV-Rennläuferin auf dem fünften Rang.

Daten und Fakten zum Weltcupfinale
9. Slalom der Damen 2018/19 in Soldeu

Offizielle FIS-Startliste 1. Durchgang – Start 10.30 Uhr
Offizieller FIS-Liveticker der Damen 1. Durchgang
Offizieller FIS Zwischenstand nach dem 1. Durchgang
Offizielle FIS-Starliste 2. Durchgang – Start 13.15 Uhr
Offizieller FIS-Liveticker der Damen 2. Durchgang
Offizieller FIS-Endstand Slalom Damen in Soldeu

Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

Beim letzten Skiweltcup-Slalom ihrer Karriere, reihte sich die schwedische Slalom-Olympiasiegerin Frida Hansdotter (6. – + 1.53) vor Kristin Lysdahl (7. – + 1.75) aus Norwegen und der Österreicherin Bernadette Schild (8. – + 1.95), auf dem sechsten Rang ein.

Die besten Zehn komplettierten ÖSV-Rennläuferin Katharina Truppe (9. – + 2.49) und Charlotta Säfvenberg (10. – + 3.16) aus Schweden auf den Plätzen neun und zehn. Den Sprung in die Top Ten verpassten DSV Rennläuferin Lena Dürr (11. – + 3.17) und Aline Danioth (12. – + 3.19) aus der Schweiz nur knapp.

Der letzte Slalom der Weltcupsaison wurde von vielen Ausfällen geprägt. So sahen Christina Geiger aus Deutschland, die Italienerin Chiara Costazza, Erin Mielzynski aus Kanada, Junioren-Weltmeisterin Meta Hrovat aus Slowenien und die Österreicherin Katharina Huber nach Torfehler nicht das Ziel.

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