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Wendy Holdener lud bei Asien-Trip ihre Akkus auf

Wendy Holdener lud bei Asien-Trip ihre Akkus auf (© Wendy Holdener / Facebook)

Wendy Holdener lud bei Asien-Trip ihre Akkus auf (© Wendy Holdener / Facebook)

Untereriberg – Die Schweizerin Wendy Holdener gönnte sich eine längere Auszeit. In Asien tauchte sie in einen für sie fremden Kosmos ein. Sie dachte nicht an Hundertstelsekunden, Kippstangen und Trainingseinheiten. Nun wirkt sie gelöst und auch entspannt. Der Urlaub in Fernost hat ihr richtig gut getan.

Die Eidgenossin war in China, Japan und Thailand. Ferner war sie bei der weltweit größten Party zu Gast. Das ist die Full Moon Party in Ko Pha-ngan. Die Swiss-Ski-Lady erinnert sich gerne an dieses Event. Zudem erzählt sie, dass das Quecksilber in etwas zu hohe Regionen geklettert sei. Das ist verständlich, wenn man wie Holdener den Wintersport zu seinen Vorlieben deklariert hat.

Im Reich der Mitte kletterte sie über die Chinesische Mauer. In Hongkong, der asiatischen Wirtschaftsmetropole besuchte sie ihren Bruder Steve und in Japan beobachtete sie Sumo-Ringer beim Wettkampf. Im Nachhinein muss Wendy lachen, wenn sie den Vergleich mit den schweizerischen Schwingern anstellt und diesen mehr Athletik attestiert.

Kevin Holdener, Wendys Bruder und Manager, und ein guter Freund waren auch mit von der Partie. In der chinesischen Hauptstadt Peking erkundete das Trio das olympische Gelände. Als Fans des Tennissports schauten sie sich die Olympiasiegerwand an. Ihre Landsleute Stan Wawrinka und Roger Federer sind dort verewigt.

Der Peking-Trip kommt nicht von irgendwo her. Die Skirennläuferin möchte sich ein Bild vor Ort machen, denn in weniger als drei Jahren gastieren die weltbesten Wintersportlerinnen und -sportler dort, wenn es um Olympiagold, -silber und -bronze geht. Holdener wollte sich bereits im Vorfeld mit Land und Leute anfreunden. Ähnlich verlief ihre Vorbereitung auf die Spiele der fünf Ringe im südkoreanischen Pyeongchang.

Die Reise nach China hat Spuren hinterlassen. Und wenn man den Ausflug nach Südkorea zum Vorbild nimmt, kann die Tour ins Reich der Mitte nicht schaden. In Pyeongchang wusste die Swiss-Ski-Lady zu überzeugen. Sie holte einen kompletten Medaillensatz nach Hause mit.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.blick.ch

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