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Wendy Holdener sagt Mikaela Shiffrin den Kampf an

© Gerwig Löffelholz  /  Wendy Holdener

© Gerwig Löffelholz / Wendy Holdener

Levi – Sechs Schweizerinnen gehen am kommenden Samstag beim Slalom in Levi an den Start. Wendy Holdener führt die eidgenössische Delegation an. Aber auch die jungen Wilden wollen nach vorne preschen. Die erst 18-jährige Aline Danioth, die im Torlauf die Goldmedaillen bei den Youth Olympic Games gewonnen hat, ist mehr als nur ein Rohdiamant im Swiss-Ski-Team.

Die größten Schweizer Hoffnungen ruhen auf Wendy Holdener, die theoretisch Mikaela Shiffrin gefährlich werden könnte. Auch Michelle Gisin ist auf technisch nicht so anspruchsvollen Pisten schnell unterwegs. Ferner will die erfahrene Denise Feierabend ihr Leistungspotenzial abrufen. Aline Danioth bestreitet in Lappland erst ihr fünftes Weltcuprennen und ihren zweiten Slalom. Bei der letzten Junioren-Weltmeisterschaft wurde sie undankbare Vierte. Jedoch zeigte sie bei den Olympischen Spielen der Jugend ihre große Klasse und gewann die Goldmedaille.

Melanie Meillard, genauso wie Danioth blutjunge 18 Jahre alt, gehört genauso die Zukunft. Für sie ist es der vierte Weltcupeinsatz und der dritte Slalom. Auch Rahel Kopp, ihres Zeichens genauso eine junge Eidgenossin, kann in Levi durchaus zu Punkten kommen. Auf alle Fälle ist das Swiss-Ski-Team ein Mix aus jungen und erfahrenen Athletinnen.

Die Meisterin Mikaela Shiffrin wird wohl das Maß der Dinge bleiben. Neben der Slowakin Petra Vlhová und Holdener können auch die Schwedin Frida Hansdotter und die Tschechin Veronika Velez-Zuzulová der US-Amerikanerin gefährlich werden.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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