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Vor der Ski Weltcup Saison 2020/21: Wo stehen eigentlich Beat Feuz und Co?

Wo stehen eigentlich Beat Feuz und Co?

Wo stehen eigentlich Beat Feuz und Co?

Muri bei Bern – Die eidgenössischen Ski Weltcup Stars Beat Feuz und Co. spielten, wie berichtet, für einen guten Zweck eine Runde Golf. Das eingespielte Geld kommt der Nachwuchsstiftung „Passion Schneesport“ zugute. Der „Kugelblitz“ und seine Mannschaftskollegen gaben ferner Auskunft über ihren gegenwärtigen Leistungsstand und die gegenwärtige Corona-Lage.

Feuz, der wieder die kleine Abfahrtskristallkugel im Visier hat, ist bereit, was die neue Saison betrifft. Sicher wird sie aufgrund der Corona-Pandemie anders wie gewohnt verlaufen. Aber der Schweizer ist grundsätzlich guter Dinge, zumal seine Batterien wieder aufgeladen sind.

Marc Gisin hat uns mit seinem fürchterlichen Abflug auf der Saslong im Dezember 2018 alle in Angst und Schrecken versetzt. Er will sich, da er um den Anschluss kämpft, Zeit geben. Mit dem Vertrauen ist es so eine Sache. So erzählt der Bruder von Dominique und Michelle Gisin, dass es gefährlich wird, wenn der Körper bei hohem Tempo und voller Fahrt Bewegungen machte, die er nicht sollte.

Daniel Yule ist ein Slalomspezialist. Der Mann aus dem Kanton Wallis ist FIS-Athleten-Vertreter, jedoch nicht der Covid19-Kommission. Für ihn gibt es nur ein Motto: „Wir wollen Rennen fahren, wir müssen Rennen fahren.“

Ramon Zenhäusern, mit zwei Metern Körpergröße der größte der Torläufer, will mit seiner Spontanität und Flexibilität punkten. Diese Eigenschaft muss man auch als Athlet zeigen, denn so vieles hängt mit dem Wetter ab. Die Bedingungen in Zermatt seien gut und darauf möchte man aufbauen.

Marco Odermatt, der Senkrechtstarter im Swiss-Ski-Team, der durchaus mal um die große Kristallkugel mitkämpfen und außer im Slalom in jeder Disziplin als Erster abschwingen kann, weiß, dass die Corona-Situation nicht einfach ist. Doch mit der Flexibilität kann man einiges erreichen, und diese muss man auch im Kopf bewahren.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: srf.ch

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