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Zweites Abfahrtstraining von Beaver Creek geht an Matthias Mayer

Zweites Abfahrtstraining von Beaver Creek geht an Matthias Mayer

Zweites Abfahrtstraining von Beaver Creek geht an Matthias Mayer

Beaver Creek – Heute fand im US-amerikanischen Beaver Creek der zweite Abfahrtsprobelauf der Herren statt. Dabei war der österreichische Olympiasieger Matthias Mayer in einer Zeit von 1.39,74 Minuten der Schnellste. Er blieb als Einziger unter der 100-Sekunden-Schalmauer.

Auf Rang zwei schwang der Schweizer Beat Feuz (+0,66) ab. Der Swiss-Ski-Athlet hatte zum Saisonauftakt in Lake Louise gewonnen. Dritter wurde Mayers Landsmann Hannes Reichelt (+0,82). Der DSV-Starter Andreas Sander (+1,11) wusste zu überzeugen und klassierte sich auf Platz vier. Adrien Théaux (+1,27) aus Frankreich belegte Position fünf. Der oberösterreichische Skirennläufer Vincent Kriechmayr war bloß eine winzige Hundertstelsekunde langsamer und musste sich mit dem sechsten Rang begnügen.

Mit dem Siebtplatzierten Johan Clarey (+1,30) kam ein weiterer Mann der Equipe Tricolore unter die besten Zehn. Der Deutsche Thomas Dreßen (+1,33) zeigte abermals eine Glanzvorstellung und freute sich über Position acht. Kjetil Jansrud (+1,51) aus Norwegen belegte den neunten Rang und war nur um 0,02 Sekunden schneller als sein der Franzose Guillermo Fayed (+1,53), der Zehnter wurde.

Die Südtiroler enttäuschten ein wenig. Bester aus dem Land zwischen dem Brennerpass und der Salurner Klause wurde Peter Fill. Der zweifache Abfahrtswertungssieger aus Kastelruth hatte als 14. auf der Birds of Prey mehr als zwei Sekunden Rückstand auf Mayer. Dominik Paris, das Kraftpaket aus dem Ultental, schwang als 17. ab. In der Summe fehlte ihm fast eine Zehntelsekunde auf seinen Mannschaftskollegen. Dazwischen klassierte sich der Eidgenosse Mauro Caviezel, der nur eine kleine Hundertstelsekunde schneller als Paris war.

Die beiden ÖSV-Starter Max Franz (+2,78) und Romed Baumann (+3,13) kamen nicht unter die besten 15. Der erfahrene Südtiroler Christof Innerhofer war auf die Hundertstelsekunde gleich schnell wie Franz. Für die zuletzt genannten Athleten gilt es, beim Rennen auf der Raubvogelpiste mehr aus sich herauszuholen. Sonst werden sie nur wenige Weltcupzähler mit nach Hause nehmen.

Offizieller FIS Endstand: 2. Abfahrtstraining der Damen in Beaver Creek

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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