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51. FIS Kongress: Saalbach-Hinterglemm hofft auf SKI WM 2023

© fisi.org / 51. FIS Kongress: Saalbach-Hinterglemm hofft auf SKI WM 2023

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Der 51. Kongress des Internationalen Skiverbandes (FIS) hat am Sonntag in Costa Navarino seine Arbeit aufgenommen. Knapp 1000 Delegierte aus über 80 Mitgliedsländern sind diese Woche in Griechenland präsent.

In den rund 50 verschiedenen Komitees des FIS-Systems werden die Ereignisse der letzten Saison aufgearbeitet und strategischen Fragen der FIS-Entwicklung und der Sportarten im Allgemeinen diskutiert. Desweiteren stehen Anpassungen und Regeländerungen in den einzelnen Disziplinen zur Debatte.

Im Bereich des Alpinen Skisport werden 10 spezifische Unterausschüsse zusammentreten, die sich institutionell mit verschiedenen, zum Teil besonders wichtigen und sensiblen Themen befassen werden. Auch das Thema der Reduzierung der „nationalen Quoten“ und damit der Gesamtzahl der Athleten beim Start eines Weltcup-Rennens wird diskutiert. Ein Thema, welches auch beim letzten Hahnenkammrennen in Kitzbühel im Mittelpunkt stand.

Der Kongress wird die Kalender der Wettbewerbe für die neue Saison 2018/2019 genehmigen und die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking und die Olympischen Jugendspiele 2020 in Lausanne seinen Delegierten vorstellen. Auch die Wahl der FIS-Ratsmitglieder steht auf der “ to do liste“.

Darüber hinaus werden sich am Dienstag, den 15. Mai, die Organisationskomitees von Courchevel-Meribel (FRA) und Saalbach (AUT) beim FIS-Rat mit einer WM-Präsentation vorstellen.

Am Donnerstag 17. Mai stehen die Vergabe der Weltmeisterschaften auf dem Programm. Gegen 20 Uhr wird der Name der Stadt bekannt gegeben, die die Ski-Alpin-Weltmeisterschaft 2023 organisieren wird.

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