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Der ÖSV präsentiert neue Alpin-Strukturen

Jürgen Kriechbaum präsentierte die sieben Trainingsgruppen der ÖSV-Damen. (Foto: Erich Spiess)

Jürgen Kriechbaum präsentierte die sieben Trainingsgruppen der ÖSV-Damen. (Foto: Erich Spiess)

Der Österreichische Skiverband hat unter Federführung von Präsident Prof. Peter Schröcksnadel seine alpinen Trainingsgruppen-Struktur für die kommende Olympiasaison umgestellt. Eine individuellere Betreuung der Athletinnen und Athleten soll die Position des ÖSV als Alpinskination Nummer 1 stärken.

„Wir hatten eine erfolgreiche Weltmeisterschaft, trotzdem sind wir im Weltcup nicht da, wo wir sein sollten. Die vielen Verletzungen dürfen keine Ausrede sein. Wir haben das Umfeld analysiert und die Trainingsgruppen entsprechend umgestellt“, erklärte ÖSV-Präsident Prof. Peter Schröcksnadel bei der Präsentation der neuen Trainingsgruppen im „Bergisel SKY“ Restaurant einführend. Und weiter: „Das Ergebnis ist, dass wir in der neuen Saison zwar mehr Athleten, aber kleinere Gruppen haben, um noch individueller arbeiten zu können“, so der ÖSV-Chef.

Im Anschluss stellten die Sportlichen Leiter Andreas Puelacher (Herren), Jürgen Kriechbaum (Damen) und Christian Greber (Nachwuchs), die neuen Trainingsgruppen im Detail vor.

Insgesamt wird es in der kommenden Saison 18 Gruppen (Herren 8, Damen 7 und Nachwuchs 3) geben, in denen die 108 Aktive betreut werden. Um eine noch individuellere Betreuung als bisher gestalten zu können, stellt der ÖSV für die Trainingsgruppen insgesamt 68 Trainer und Betreuer. „Fehlentwicklungen sind künftig schneller erkennbar, Trainer können zudem nun wieder echte Bezugspersonen werden. Außerdem war mir vor allem einen verbesserte Durchlässigkeit wichtig, damit Athleten jederzeoit Gruppen wechseln können“, so Schröcksnadel weiter.

Für Hans Pum sind die neuen Trainingsstrukturen eine optimale Lösung. „Damit nutzen wir die Stärken eines großen Verbandes, trainieren aber trotzdem sehr individuell“, erklärte der ÖSV-Sportdirektor.

Quelle:  www.OESV.at  

 

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