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Die Teamkolleginnen geben Chiara Costazza Halt

© facebook / Manuela Mölgg und Chiara Costazza

© facebook / Manuela Mölgg und Chiara Costazza

Pozza di Fassa – Die italienische Skirennläuferin Chiara Costazza zieht sich im Juli wieder die Skier an. In der Zwischenzeit freut sich die Athletin über ihre Teamkolleginnen Roberta Midali und Federica Sosio. Das Duo gibt ihr Halt.

Im vergangenen Winter hat die nunmehr 33-jährige Costazza gute Leistungen gezeigt. Sie weiß, dass für den Sprung aufs Podest nicht mehr viel fehlt. Vorher dachte sie sogar an den Rücktritt, denn es gab Momente, in denen nichts funktionierte. Auch im Olympiawinter will die azurblaue Skifahrerin durch Konstanz punkten. Die fünf eingefahrenen Top-10-Ergebnisse (inkl. City Event) geben ihr Recht.

Costazza erzählt, dass das athletische Training sehr gut verläuft. Mitte Juli will sie wieder auf den Brettern stehen. Es kann sein, dass sie vielleicht nach Argentinien reist. Aber die Einheiten auf den europäischen Gletschern zwischen Saas Fee und Hintertux machen ihr auch Spaß; und sie sagt, dass man auch hier gut und intensiv arbeiten kann.

Auch im bevorstehenden Winter kann Costazza mit Jury Hofer arbeiten. Außerdem freut sie sich über ihre Mannschaftskolleginnen Federica Sosio und Roberta Midali. Irene Curtoni und Manuela Mölgg sind auch erfahren, und auch Karoline Pichler kommt wieder zurück. Alle bauen einander auf. Und das ist das Gute in einem Team. Da macht es keinen großen Unterschied, wenn jemand – wie im Fall Costazza – schon einmal ein Weltcuprennen gewonnen hat oder nicht.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.raceskimagazine.it

 

 

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