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Sieg im Super-G von Aspen bringt Tina Weirather kleine Kugel

Tina Weirather gewinnt Super-G in Aspen und sichert sich Super-G Kristallkugel

Tina Weirather gewinnt Super-G in Aspen und sichert sich Super-G Kristallkugel

Aspen – Am heutigen Dienstag wurde die letzte Super-G-Entscheidung der Damen in der Saison 2016/17 ausgetragen. Es gewann die Liechtensteinerin Tina Weirather in einer Zeit von 1.11,66 Minuten. Durch ihren siebten Sieg bei einem Weltcuprennen sicherte sich die Athletin aus dem alpinen Fürstentum in buchstäblich letzter Sekunde auch die kleine Kristallkugel und das rote Leibchen in der Disziplinenwertung.

Weirather war mehr als glücklich. Im ORF-Interview: „Es ist Wahnsinn! Es war heute wirklich nicht einfach. Ich bin eigentlich gerne die Jägerin, aber in den letzten Super-Gs ist meine Form eher nach unten gegangen, die von Ilka nach oben. Ich bin aber happy, dass ich das heute so gut hinbekommen habe. Das Warten war brutal – da waren so viele schnell. Ich habe schon gewusst, dass es schwer wird, unten etwas aufzuholen – aber es war ein echter Nervenkrimi. Als so ziemlich festgestanden ist, dass es die Kugel wird, bin ich in Tränen ausgebrochen. Über die Jahre macht man so vieles mit, legt alles rein – und wenn dann so etwas zurückkommt, dann freut man sich sehr.“

Auf Rang zwei fuhr die Slowenin Ilka Štuhec; sie lag am Ende genau dreieinhalb Zehntelsekunden hinter der Liechtensteinerin. Die Abfahrts- und Kombikugelsiegerin zeigte sich als faire Verliererin und erzählte: „Auch der zweite Platz ist nicht schlecht. Ich denke, es war nicht wegen heute – die Saison war lange. Und es war auch heute wieder ein Podest. Es ist wieder ein schöner Tag, ein super Resultat. Riesentorlauf werde ich sicher fahren – den Slalom werden wir uns noch anschauen, es ist doch ein dichtes Programm hier.“

Die Italienerin Federica Brignone (+0,36) zeigte eine sehr gute Fahrt und belegte den dritten Platz. Die Weltmeisterin Nicole Schmidhofer (+0,74) aus Österreich klassierte sich auf Position vier. Die Steirerin meinte im ORF-Interview: „Es ist sehr unruhig und sehr schnittig – das hätte ich mir vor dem Rennen nicht gedacht. Schade, dass das Podest nicht geklappt hat. Ich hätte mir gedacht, dass es möglich ist – aber dafür war die Steilhang-Einfahrt zu zaghaft. Nächstes Jahr dann verletzungsfrei – da greifen wir wieder an.“

Offizieller FIS Endstand: Super-G der Damen in Aspen

Schmidhofer landete vor ihren drei Landsfrauen Elisabeth Görgl (+1,34), Ricarda Haaser (+1,38) und Christine Scheyer (+1,46). Die besten Zehn wurden von Viktoria Rebensburg (+1,65), der Französin Tessa Worley (+1,70) und Elena Curtoni (+1,83) aus Italien komplettiert. Die Eidgenossin Corinne Suter (+2,34) beendete den letzten Super-G des Winters auf Rang elf und war um eine Zehntelsekunde schneller als die ÖSV-Lady Stephanie Venier. Punkte gab es auch für die Swiss-Ski-Starterin Joana Hählen (+3,35), die 15. und Letzte wurde.

Die österreichische Junioren-Weltmeisterin Nadine Fest verzichtete nach Rücksprache mit ihren Betreuern auf einen Start in Aspen. Sie bestreitet das Europacupfinale. Gar einige Athletinnen sahen nicht das Ziel. Dazu zählten unter anderem die US-Lady Lindsey Vonn, die Schweizerin Jasmine Flury, die Italienerin Sofia Goggia oder die sympathische Pustererin Hanna Schnarf.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Offizieller FIS Endstand: Super-G der Damen in Aspen

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