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Sofia Goggia führt italienische Delegation in Sölden an

Sofia Goggia führt italienische Delegation in Sölden an (Skiweltcup.TV / Walter Schmid)

Sofia Goggia führt italienische Delegation in Sölden an (Skiweltcup.TV / Walter Schmid)

Sölden/Schnals – Die junge azurblaue Athletin Luisa Bertani kommt aus dem Europacup und hat zurzeit den 97. Platz in der FIS-Rangliste inne. Es kann sein, dass sie für den ersten Riesenslalomeinsatz im Winter 2017/18 in Sölden die Koffer packen darf.

Doch der Reihe nach. In wenigen Tagen erfolgt der Startschuss zum Olympiawinter 2017/18. Alle Ski-Nationen geben nach und nach ihre Aufgebote für den Auftakt in Sölden bekannt. Die italienische Ski-Nationalmannschaft kann nicht so sehr variieren, da einige Athletinnen verletzt sind. Neun azurblaue Mädls können starten. Acht von ihnen befinden sich unter den 120 Besten der Welt.

Sicher ist der Start des Quartetts Sofia Goggia, Marta Bassino, Manuela Mölgg und Irene Curtoni. Die zwei zuletzt genannten Damen haben schon am Montag im Ötztal – gemeinsam mit Laura Pirovano – gearbeitet. Auch Pirovano kann ein Startticket für den Rettenbachferner buchen. Dank der mehr als guten Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Skiverband konnte das Trio sehr gut trainieren. Auch die Schwedinnen, die US-Ladies und viele andere Nationen waren auf der Piste im Einsatz.

Nicht dabei sein kann Karoline Pichler. Die Südtirolerin hat sich verletzt und muss den ganzen Winter zusehen. Unsicher ist der Start von Federica Brignone. Sie wird erst in den nächsten Tagen wieder auf den Skiern stehen können. Möglich ist die Nominierung von Nadia Fanchini. Bei Elena Curtoni und Francesca Marsaglia wissen wir noch nichts Genaueres.

Also: Sofia Goggia, Marta Bassino, Manuela Mölgg, Irene Curtoni, Laura Pirovano und eventuell Federica Brignone machen das halbe Dutzend voll. Elena Curtoni und Francesca Marsaglia könnten das Kontingent auf acht Azzurre erhöhen. Luisa Bertani, gegenwärtig auf Platz 97 in der FIS-Liste könnte auch dabei sein. Die auf Rang 121 klassierte Ahrntalerin Anna Hofer liegt derzeit knapp außerhalb der besten 120. Wir werden sehen, wer dann wirklich im Ötztal fährt.

Im Schnalstal trainieren in der Zwischenzeit die jungen Athletinnen Martina Perruchon, Jasmine Fiorano, Carlotta Saracco, Lucrezia Lorenzi, Vivien Insam, Lara Della Mea, Jole Galli und Luisa Bertani.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

 

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