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Trotz Platz drei in Sölden ist Manuela Mölgg noch lange nicht satt

© Archivio FISI / Trotz Platz drei in Sölden ist Manuela Mölgg noch lange nicht satt

© Archivio FISI / Trotz Platz drei in Sölden ist Manuela Mölgg noch lange nicht satt

St. Vigil in Enneberg/Killington – In Sölden strahlte sie nach dem ersten Riesentorlaufdurchgang als Erste im Ziel. Am Ende wurde sie Dritte. Die Rede ist von der routinierten Ennebergerin Manuela Mölgg. Sie weiß, dass sie eine lange Karriere bereits hinter sich hat und dass sie auch heute noch für gute Resultate zu haben ist.

Der dritte Rang am Rettenbachferner hat ihr den nötigen Auftrieb gegeben. Die Südtirolerin will in Killington einen Husarenritt wie im Ötztal hinlegen. Da die 34-Jährige immer noch mit viel Spaß bei der Sache ist, kann es sein, dass sie auch nach den Olympischen Winterspiele 2018 eine weitere Saison anhängt.

Die Edeltechnikerin hat auch diesen Sommer an ihrer Technik gefeilt und spielt bei den Rennen ihre ganze Klasse und Routine aus. Sie fühlt sich wohl und kann Servicemann Juri Hofer vertrauen. Auch wenn die teaminterne Konkurrenz in der azurblauen Mannschaft stark ist, will sie ihre gute Form weiterhin unter Beweis stellen.

Trotz eines Trainingssturzes in Argentinien weiß sie, was sie kann. Im Slalom schmerzt hie und da die Schulter. Aber Mölgg ist ein Stehaufweibchen. Das hat sie in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, wie eben in Sölden und hoffentlich sehr oft in diesem noch langen Winter.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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