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Denise Feierabend scheint Glück im Unglück zu haben

Denise Feierabend scheint Glück im Unglück zu haben

Denise Feierabend scheint Glück im Unglück zu haben

Crans-Montana – So wie es aussieht, hat sich die schweizerische Skirennläuferin Denise Feierabend bei ihrem Sturz im Super-G der Kombi von Crans-Montana nicht schwerer verletzt haben. Die 27-Jährige war zu Sturz gekommen und blieb neben dem Sicherheitsnetz liegen. Außerdem wurde die WM-Vierte mit dem Akja zu Tal gebracht.

Sie musste mit der REGA zu umfangreichen Abklärungen in die Universitätsklinik Balgrist in Zürich geflogen werden. Dort wurden Zerrungen der Unterschenkel Muskulatur in der Kniekehle, sowie am Aussenband des rechten Kniegelenkes diagnostiziert. Denise Feierabend konnte das Spital am Abend wieder verlassen.

Glücklicherweise sind es Verletzungen die keiner Operation bedürfen und bei guter Rehabilitation wieder vollständig ausheilen. Ob es allerdings reicht, dass Denise Feierabend diesen Winter nochmals ins Renngeschehen eingreifen kann oder nicht, wird der weitere Heilungsverlauf und die Kontrolluntersuchungen am Balgrist zeigen.

Nachdem beim Super-G die ersten drei Damen an der gleichen Stelle ausfielen, wurde das Rennen mit Verspätung auf verkürzter Piste noch einmal neu gestartet.

Die US-Damen Lindsey Vonn und Co. traten zum zweiten Start gar nicht an. Slalom-Königin Mikaela Shiffrin berichtete sogar, dass das, was beim ersten Versuch vonstatten, einem Massaker gleichkäme.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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