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Elena Curtoni ist mit Platz sechs im Garmischer Super-G zufrieden

© Kraft Foods / Elena Curtoni (ITA)

© Kraft Foods / Elena Curtoni (ITA)

Garmisch-Partenkirchen – Am Sonntag wurde in Garmisch-Partenkirchen der dritte Super-G der Damen in der Saison 2016/17 ausgetragen. Dreimal stand die Schweizerin Lara Gut auf der obersten Stufe des Podests. Und was machten bzw. erzählen uns die italienischen Athletinnen? Elena Curtoni ist erfreut über das erzielte Resultat. Sie weiß, dass sie auch auf das Treppchen fahren hätte können, doch sie gibt zu, dass sie dieses im obersten Flachteil verspielt habe. Auch in der Mitte der Strecke kam sie etwas von der Ideallinie ab. Dabei verlor sie viel Geschwindigkeit. Trotzdem ist sie mit dem sechsten Rang zufrieden, es ist eine Bestätigung für die guten Trainingsleistungen. Und außerdem weiß sie dadurch, dass sie zu den Besten in dieser Disziplin gehört.

Federica Brignone ist sehr zufrieden, was ihre Position betrifft. Die Skirennläuferin aus dem Aostatal berichtet zudem, dass sie in Teilabschnitten gut, in anderen weniger sauber unterwegs war. Sie war nicht ganz glücklich, besonders in der „Hölle“ fuhr sie nicht nach ihren Vorstellungen. So kam ein großer Zeitrückstand oben heraus. Nun will sie versuchen, in den nächsten Rennen in den flachen und langsamen Streckenteilen hart an sich zu arbeiten. Überdies sei das Rennen am Sonntag ein Schritt in die richtige Richtung. Auch beim Super-G auf der Kandahar hatte sie ihrer Freude. Die Piste sei schnell und nicht so schwer, was die Kurssetzung betrifft. Die Schwierigkeit ist es, in jedem Abschnitt gut zu sein, ohne die Linie zu verlieren.

Und Francesca Marsaglia wünscht sich eines Tages, einen Super-G von oben bis unten ohne Fehler zu beenden. Am Sonntag ist sie nach einigen Angaben recht gut gefahren. Und trotzdem hat sie einen kleinen Schnitzer gehabt, und der war etwas zu viel. In Wahrheit ist sie mit dem zehnten Platz durchaus zufrieden. Das Tor vor der letzten Zwischenzeit war ihr im Weg, und so kam sie von der Ideallinie ab. Sie hat dabei viel Tempo eingebüßt. Zudem weiß sie, dass ihre Chancen noch kommen werden, so zum Beispiel beim Heimrennen in Cortina d’Ampezzo.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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