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Federica Brignone: Zwischen Jeongseon und Squaw Valley

Federica Brignone: Zwischen Jeongseon und Squaw Valley

Federica Brignone: Zwischen Jeongseon und Squaw Valley

Jeongseon – Schenkt man der italienischen Skirennläuferin Federica Brignone Glauben, so sind die südkoreanischen Menschen sehr höfliche Leute. Die Rennstrecke in Jeongseon bezeichnet sie als Autobahn und was ihre Ambitionen in der Abfahrt betrifft, so sieht sie sich als Neuling.

Die azurblaue Athletin hat eine gute Saison hinter sich. Nun will sie auch in Squaw Valley gut fahren. Bevor sie heute an den Start geht, denkt sie an die Olympiageneralprobe in Südkorea zurück. So erzählte sie, dass ihre Teamkolleginnen und sie ein Hotel vorfanden, das fast schon in der Mitte des Nichts stand. Über das Essen in Asien berichtete die Ski-Dame im Aostatal, dass es speziell war, aber vieles hänge natürlich vom Geschmack ab.

Die Abfahrtspiste entspräche einer Autobahn, so Brignone. Der Super-G ist interessanter, weil man hier mehr Möglichkeiten der Interpretation habe. Die Italienerin hofft, dass bei den Olympischen Spielen ihre Trainer die Piste stecken. Ferner ist die azurblaue Skirennläuferin glücklich über die erzielten Plätze. Im Sommer möchte sie in der Abfahrt trainieren. Im letzten Jahr hat sie nur vier Tage in der Speed-Disziplin trainieren können. Auch wenn sie sich als Neuling sieht, geben ihr die Resultate Mut und Vertrauen. Wer weiß, wie es läuft, wenn sie noch mehr trainiert.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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