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Madonna di Campiglio feiert Alberto Tomba

© Gerwig Löffelholz / Ski-Ikone Alberto Tomba

© Gerwig Löffelholz / Ski-Ikone Alberto Tomba

Madonna di Campiglio – 30 Jahre sind vergangen, als am 16. Dezember 1987 Alberto Tomba in Madonna di Campiglio gewann. Der charismatische Italiener holte in dieser Saison auch die olympische Goldmedaille in Calgary 1998.

Tomba siegte vor dem unvergessenen Österreicher Rudi Nierlich und dem Jugoslawen Bojan Krizaj. Nun sind drei Jahrzehnte ins Land gezogen, und Tomba elektrisiert nach wie vor die Massen. Der azurblaue Exzentriker gewann fünf Olympia- und vier WM-Medaillen, 50 Rennen und einmal den Gesamtweltcup. Er fuhr gegen Ski-Asse wie Marc Giradelli, Pirmin Zurbriggen, Jure Kosir, Kjetil André Aamodt, Lasse Kjus, Pauli Accola und Hermann Maier.

Nun kehrt Tomba an seine alte Wirkungsstätte zurück. Er will kleine Kinder treffen, die in den örtlichen Skivereinen fahren. Außerdem ist er bei der „Magica Cleme Onlus“ dabei, und das ist eine Non-Profit-Organisation, die Familien unterstützt, deren Kinder an Knochenkrankheiten leiden.

Alle wollen Tomba sehen. Die Organisatoren sind glücklich, dass der zweimalige Sieger auf der 3Tre zugesagt hat. Seine Erfolge sind ein wesentlicher Teil der azurblauen Wintersporthistorie. Der größte Skirennsportler Italiens und Madonna Di Campiglio sind ein untrennbares Paar, auch 30 Jahre später.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: Weltcup Madonna di Campiglio

 

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