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ÖSV-Rennsportleiter Jürgen Kriechbaum kann mit den Ergebnissen seiner Damen zufrieden sein

ÖSV Damencheftrainer Jürgen Kriechbaum

ÖSV Damencheftrainer Jürgen Kriechbaum

Courchevel – Die Skirennläuferinnen haben nun ein gutes Drittel aller Rennen im alpinen Winter 2017/18 bestritten. ÖSV-Damen-Rennsportleiter Jürgen Kriechbaum ist zufrieden. Der Oberösterreicher war besonders erfreut, als Anna Veith und Conny Hütter Comebacksiege feierten. Des Weiteren verweist er auf den dritten Platz von Nicole Schmidhofer im Super-G von Lake Louise, die zwei vierten Ränge von Stephanie Brunner in Sölden und Killington und auf Position fünf, welche von Ricarda Haaser beim nächtlichen Paralleltorlauf in Courchevel eingefahren wurde.

Zurück zu Hütter. 331 Tage nach ihrem Kreuzbandriss gewann sie die Abfahrt in Lake Louise. Und Veith musste 1.001 Tage warten, ehe sie bei einem Weltcuprennen wieder auf der obersten Stufe des Podests stehen konnte. Das war beim Super-G in Val d’Isère der Fall. Kriechbaum sieht in beiden Athletinnen Vollblutrennläuferinnen, die nichts anbrennen lassen, wenn die Form und die Fitness stimmen. Besonders Veiths Erfolg war motivierend und genugtuend. Sie hat von ihren Qualitäten nach zwei problembehafteten Jahren und vielen Verletzungen nichts eingebüßt.

Im Riesentorlauf braucht Veith noch etwas Zeit. das gilt auch für Eva-Maria Brem, die sich nach einem Schien- und Wadenbeinbruch langsam wieder zurückkämpft. Kriechbaum verweist auf die Risikobereitschaft und das Gefühl, das man in dieser Disziplin braucht. Da die Tirolerin noch einen Nagel im linken Unterschenkel hat, ist ihre Fahrweise noch nicht ganz flexibel. Daher ist es von enormer Bedeutung, dass man die Materialabstimmung mit dem Skischuh im Auge behält.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.laola1.at   

 

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