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Die Fischer Race Family blickt auf einen erfolgreichen Winter zurück!

WM-Gold für Nici Schmidhofer im Super-G

WM-Gold für Nici Schmidhofer im Super-G

Die üppig gefüllte alpine Weltcup-Saison 2016/17 ist Geschichte und die Fischer Race Family blickt auf einen erfolgreichen Winter zurück: Sportliche Höhepunkte waren die Weltcupsiege von Routinier Manfred Mölgg sowie Newcomer Cyprien Sarrazin und natürlich WM-Gold für die Steirerin Nicole Schmidhofer im Super G. Die Fischer-Athleten schafften in diesem Ski-Winter insgesamt zwölfmal den Sprung aufs Weltcup-Stockerl, ergatterten in 73 Einzelrennen 98 Top-10-Plätze und durften bei der WM am Ende über Gold und Silber jubeln.

Das stärkste Slalom-Team der Welt

Mannschaftlich beeindruckend präsentierten sich erneut die Herren-Slalom-Asse mit Mölgg an der Spitze. Der Südtiroler fuhr eine seiner bisher stärksten Saisonen und feierte im Jänner beim Slalom-Klassiker in Zagreb seinen dritten Weltcupsieg – und das nach fast acht Jahren Pause. Mit weiteren Podiumsplatzierungen in Adelboden (2.) und Levi (3.) sowie insgesamt neun Top-10-Plätzen sicherte sich der mittlerweile 34-Jährige am Ende Rang drei im Slalom-Weltcup.

Ebenfalls drei Stockerlplätze schaffte in dieser Saison Aleksandr Khoroshilov. Der 33-jährige Russe wurde in Val d’Isere, Kitzbühel und Schladming jeweils Dritter und bestätigte damit seinen Platz inmitten der Slalom-Weltelite.

Dort ist spätestens seit dieser Saison auch der Schotte Dave Ryding angekommen. Der Edeltechniker kurvte regelmäßig in die Top-10 (sechsmal) und verbuchte als persönlichen Saisonhöhepunkt den viel umjubelten zweiten Platz im Ski-Mekka Kitzbühel. Daneben qualifizierten sich mit Daniel Yule, Julien Lizeroux, Giuliano Razzoli, Jean-Baptiste Grange und Patrick Thaler noch fünf weitere Fischer-Athleten für das Weltcupfinale in Aspen.

Bei den Damen gelang Ex-Weltmeisterin Sarka Strachova zweimal der Sprung auf das Slalom-Podium. Seit vielen Jahren ein Vorbild an Beständigkeit, absolvierte die Tschechin wieder einmal eine ganze Saison ohne Ausfall und klassierte sich in jedem Rennen in den Top-10. Herausragend waren ihre Auftritte in Squaw Valley (Zweite) bzw. in Zagreb (Dritte). Die Weltmeisterschaften in Sankt Moritz beendete die vierfache WM-Medaillengewinnerin auf Rang fünf.

Sarrazin überrascht in Alta Badia die Ski-Welt                                  

Für eine der größten Überraschungen des Ski-Winters sorgte mit Sicherheit der Franzose Cyprien Sarrazin durch seinen Sieg beim Parallel-Riesenslalom in Alta Badia. Der 22-Jährige setzte sich bei seinem unerwarteten Triumphzug nacheinander gegen Justin Murisier, Philipp Schörghofer, Andre Myhrer, Leif Kristian Haugen und im Finale (mit nur einem Stock)  gegen Carlo Janka durch. „Ich habe keine Worte dafür, das habe ich nicht erwartet“, war er nach seinem erst siebenten Weltcup-Einsatz selbst baff. Man darf gespannt sein auf seine weitere sportliche Entwicklung.

Je einmal aufs Podium fuhren in dieser Saison auch Riesenslalom-Ass Philipp Schörghofer als Dritter beim Klassiker in Adelboden und Super-Gleiter Steven Nyman auf seiner Lieblingsabfahrt in Gröden. Der US-Amerikaner zählt allerdings auch zu den Pechvögeln des Winters. Er zog sich bei einem Sturz in Garmisch eine schwere Knieverletzung zu und kam danach nicht mehr zum Einsatz.

Mit Thomas Fanara ereilte einen weiteren potenziellen Siegläufer aus der Fischer Race Family ein ähnliches Schicksal. Für den 35-jährigen Franzosen war die Saison nach einem Kreuzbandriss bereits Anfang Dezember vorzeitig zu Ende, dabei war der Routinier mit den Rängen 6 (Sölden) und 4 (Val d’Isere) höchst erfolgreich in den Rennwinter gestartet. Ebenfalls einen Kreuzbandriss erlitt die Schweizer Nachwuchshoffnung Charlotte Chable – Wir wünschen gute Genesung und freuen uns auf ein Wiedersehen.

Gold und Silber! Fischer gratuliert seinen WM-Medaillengewinnern

Überaus erfolgreich sind für die Fischer Race Family die alpinen Ski-Weltmeisterschaften im Schweizer Nobelort St. Moritz verlaufen. Nach ihrem Sieg im Super G verschlug es selbst „Schmähführerin“ Nicole Schmidhofer einige Zeit lang die Sprache, mit einer Goldenen im Gepäck ließ sich die Steirerin dann aber im heimatlichen Lachtal gebührend feiern.

Als nicht minder überraschend kann man die gewonnene WM-Silbermedaille im Herren-Riesentorlauf durch Roland Leitinger bezeichnen. Der Fischer-Athlet zeigte in diesem Winter immer wieder mit sehr guten Teilzeiten auf, seine relativ höhere Startnummer verhinderte aber das eine oder andere Topergebnis. In Sankt Moritz ließ sich der 25-jährige Tiroler aber auch nicht von Nummer 22 bremsen und carvte mit einem überragenden zweiten Durchgang zu Silber.

Dreimal Edelmetall gab es auch für das Fischer Future Team bei den Junioren-Weltmeisterschaften im schwedischen Aare zu bejubeln. In der Herren-Abfahrt sicherte sich der 20-jährige US-Amerikaner Sam Morse die Goldmedaille, der Tiroler Raphael Haaser holte im gleichen Rennen Bronze. Der 19-jährige Allrounder Haaser doppelte dann mit Silber im Super G noch einmal nach, auf Gold fehlte dem Mauracher am Ende nur eine Hundertstelsekunde.

Quelle: www.Fischersports.com 

 

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