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Anna Veith schwitzt in der Kraftkammer

© Kraft Foods / Anna Veith

© Kraft Foods / Anna Veith

Ischl – Die österreichische Skirennläuferin Anna Veit trainiert hart für ihre Rückkehr in den Weltcup. Sie hat gerade mit Trocken-Sprüngen angefangen. Doch auf das Niveau, auf Skier umzusteigen, ist sie  nach eigenen Angaben noch nicht ganz angekommen. Die Salzburgerin, stand bei der Ski-WM in St. Moritz das letzte Mal auf den Brettern. Danach erfolgte die Operation an der Patellasehne.

Jetzt ist Veith schmerzfrei. Doch ein Rennstart beim Weltcup-Opening in Sölden wird nicht ins Auge gefasst. Sie möchte im November, möglicherweise schon früher auf den Skiern stehen. Zur Zeit trainiert die 28-Jährige eifrig an Schnellkraft und Ausdauer. Diese beiden Elemente sind wesentlich für ein erfolgreiches Skifahren. Täglich fünf Stunden hartes Therapie-Training steht auf dem Programm, um rasch wieder das tun zu können, was sie am liebsten hat.

Nach ihrem Sturz vor zwei Jahren, kurz vor dem Saisonauftakt auf dem Rettenbachferner, wo sich die inzwischen 28-Jährige schwer am Knie verletzte, musst sie sich immer wieder neu motivieren. Auch gab es Momente, in denen sie ernsthaft an ein Karriereende dachte. Heute ist sie schon glücklich, wenn sie keine Schmerzen mehr hat. Trotzdem ist sich Anna Veith sicher, dass sie wieder zu alter Form finden kann. Dabei will sie sich jedoch keinen Druck machen.

Auf die Errungenschaften der ÖFB-Damen mit Platz drei bei der Fußball-EM in den Niederlanden angesprochen, zollt Veith den Rasenköniginnen Respekt. Zudem betont sie, dass sie diese entstandene Euphorie auch gerne bei den Fußball-Herren sehen würde.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.krone.at

 

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