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Für Kombi-Weltmeister Luca Aerni ist nichts unmöglich

Luca Aerni freut sich über den ersten Podestplatz seiner Karriere

Luca Aerni freut sich über den ersten Podestplatz seiner Karriere

Adelboden – Kurze Zeit nach dem zweiten Platz in Madonna di Campiglio steht für den Schweizer Luca Aerni mit dem Heimslalom in Adelboden der nächste Torlauf auf dem Kalenderblatt. Er erinnert sich an den Slalomsieg von Marc Berthod vor elf Jahren. Der Sieger des Jahres aus dem Jahr von 2007 ging mit der Startnummer 60 ins Rennen.

Aerni will vor heimischer Kulisse auftrumpfen, die guten Leistungen wie in Madonna di Campiglio punktuell abrufen und so gut wie möglich abschneiden. Der zweite Rang im Trentino gibt dem Eidgenossen Mut und Selbstvertrauen. Aerni sorgte überdies für den ersten Stockerplatz eines Swiss-Ski-Athleten im Torlauf seit fast acht Jahren. Und auch Teamkollege Daniel Yule hat das Zeug, auf ein solches zu fahren.

Bald stehen die Olympischen Spiele an. Er will dort gut abschneiden. Doch zuerst will er in den Klassikern in Kitzbühel und auf der Planai und morgen in Adelboden auf dem Chuenisbärgli das Beste aus sich herausholen, ehe er im Hinblick auf Pyeongchang noch etwas rasten und sich ein klein wenig entspannen kann. Und wenn man dem Werbespruch eines bekannten japanischen Automobilherstellers Glauben schenken mag, ist nichts unmöglich, auch für Luca Aerni nicht.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.luzernerzeitung.ch

 

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