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Max Franz entscheidet Abfahrtstraining in Garmisch-Partenkirchen für sich

Max Franz mit Tagesbestzeit beim Abfahrtstraining in Garmisch-Partenkirchen 2021

Max Franz mit Tagesbestzeit beim Abfahrtstraining in Garmisch-Partenkirchen 2021

Garmisch-Partenkirchen – Am heutigen Donnerstag wurde in Garmisch-Partenkirchen ein Abfahrtszeittraining ausgetragen. Dabei hatte der Österreicher Max Franz in einer Zeit von 1.34,98 Minuten die Nase vorn. Stark präsentierte sich der Deutsche Josef Ferstl, der mit der Startnummer 21 in den Probelauf ging, aber mit einem Torfehler unterwegs war,  und als Zweiter nur 29 Hundertstelsekunden auf den Kärntner einbüßte. Der Südtiroler Dominik Paris (+0,63) belegte auf der Kandahar den dritten Rang.

Weiterhin souverän wie gleichermaßen gut unterwegs ist Paris‘ Landsmann Christof Innerhofer (+0,81), der heute auf Position vier abschwang. Der Österreicher Matthias Mayer (+1,14) wurde Fünfter.

 

Daten und Fakten
6. Ski Weltcup Abfahrt der Herren
am Freitag in Garmisch-Partenkirchen 2020/21

FIS-Startliste: 1. Abfahrtstraining in Garmisch
FIS-Liveticker: 1. Abfahrtstraining in Garmisch
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FIS-Startliste: 2. Abfahrtstraining in Garmisch
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FIS-Startliste: Abfahrt der Herren in Garmisch
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Gesamtweltcupstand der Herren 2020/21
Weltcupstand Abfahrt der Herren 2020/21

Nationencup: Herrenwertung
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Romed Baumann aus Deutschland und der Schweizer Beat Feuz (+je 1,66) teilten sich hinter dem mit der Startnummer 32 sensationell auf Rang sechs fahrenden azurblauen Athleten Emanuele Buzzi (+1,33) den siebten Platz. Marco Odermatt, ein weiterer Swiss-Ski-Mann, reihte sich mit einem Rückstand von 1,72 Sekunden auf Franz auf neun acht ein. Die besten Zehn des heutigen Trainings wurden von Dominik Schwaiger (+1,81) vom DSV-Team vervollständigt.

Manuel Schmid (+1,83) aus Deutschland verpasste als Elfter um Haaresbreite den Sprung unter die Top-10. Das ÖSV-Trio Daniel Danklmaier (+2,02), Vincent Kriechmayr (+2,22) und Hannes Reichelt (+2,24) klassierte sich mit einem verhältnismäßig großen Rückstand auf den Plätzen 15, 18 und 19. Andreas Sander (+2,16), ein weiterer Vertreter der deutschen Speedmannschaft, positionierte sich auf Rang 17.

Der ÖSV-Athlet Daniel Hemetsberger (+2,32) landete als 23. knapp außerhalb der besten 20, während der Deutsche Thomas Dreßen sehr auf Sicherheit bedacht war und bei seinem Comeback über drei Sekunden auf Franz aufriss und selbstredend noch nichts mit den vorderen Plätzen zu tun hatte.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Zwischenstand nach 42 Rennläufern

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