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Ramon Zenhäusern greift beim Slalom in Kitzbühel nach der goldenen Gams

Ramon Zenhäusern greift beim Slalom in Kitzbühel nach der goldenen Gams

Ramon Zenhäusern greift beim Slalom in Kitzbühel nach der goldenen Gams

Nach dem am Donnerstag vorgenommenen Renntausch steht am heutigen Samstag auf dem Ganslernhang in Kitzbühel der traditionelle Hahnenkamm-Slalom auf dem Programm. Nach dem 1. Durchgang hat der Olympia-Silbermedaillen-Gewinner Ramon Zenhäusern die Führung übernommen. Der Schweizer meisterte die eisige Piste in einer Zeit von 55.22 Sekunden vor dem französischen Lauberhorn-Slalomsieger Clement Noel (2. – + 0.12) und dessen Teamkollegen Alexis Pinturault (3. – + 0.17). Die offizielle FIS Startliste für den Slalom Finallauf auf dem Ganslernhang, am Samstag um 12.30 Uhr in Kitzbühel, sowie die Startnummern und den FIS Liveticker finden sie im Menü oben.

Ramon Zenhäusern:„Grundsätzlich mag ich so drehende Kurse sehr gerne. Ich habe mich auch sehr gut gefühlt. Ich konnte die Wellen gut schlucken und war in einem Flow. Vielleicht ist es ja eine langsame Revolution der großen Rennläufer (lacht).“

Daten und Fakten zum
7. Skiweltcup-Slalom der Herren in Kitzbühel 2018/19

Offizielle FIS-Startliste Slalom in Kitzbühel – 1. Lauf
Offizieller FIS-Liveticker Slalom in Kitzbühel – 1. Lauf
Offizieller FIS Zwischenstand nach dem 1. Lauf
Offizielle FIS-Startliste Slalom in Kitzbühel – Finallauf
Offizieller FIS-Liveticker Slalom in Kitzbühel – Finallauf
Offizieller FIS-Endstand Slalom in Kitzbühel

Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

Hinter dem Führungstrio reihte sich als bester Österreicher Christian Hirschbühl (4. – + 0.37) vor seinem Teamkollegen Marco Schwarz (5. – + 0.61) und dem schwedischen Slalom-Olympiasieger Andre Myhrer (6. – + 0.62) auf dem vierten Platz ein.

Der überlegene Gesamtweltcup-Führende Marcel Hirscher (8. – + 0.88) aus Österreich, der bereits 2013 und 2017 den Slalom in der Gamsstadt gewinnen konnte, und Henrik Kristoffersen (9. – + 0.92) aus Norwegen, Sieger 2016 und 2018, mussten sich dem 1. Durchgang mit den Rängen acht und neun begnügen.

Hinter dem Zehntplatzierten Stefan Hadalin (10. – + 1.47) aus Slowenien, reihten sich Leif Kristian Nestvold-Haugen (11. + 1.49) aus Norwegen, der Schwede Mattias Hargin (12. – + 1.50), Felix Neureuther (13. – + 1.56) aus Deutschland, der Italiener Giuliano Razzoli (14. – + 1.66) und Loic Meillard (14. – + 1.66) innerhalb der Top 15 ein.

Aus der Top 15 Startgruppe schieden die beiden Italiener Stefano Gross und Manfred Mölgg, sowie der Fieberbrunner Manuel Feller.

Manuel Feller: „Auf dem Fernsehbilder sieht man den Einfädler deutlich. Ich habe während der Fahrt viele Stangen auf den Ski bekommen und für mich war es während der Fahrt wirklich nicht ersichtlich, dass ich einen Einfädler hatte, sonst wäre ich nicht weitergefahren. Dafür muss ich mich entschuldigen. Aber jetzt habe ich schon etwas Wut auf mich selbst.“

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