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Andreas Sander und seine Suche nach einem Spitzenresultat

Andreas Sander und seine Suche nach einem Spitzenresultat

Andreas Sander und seine Suche nach einem Spitzenresultat

Bormio – Auch wenn der 19. Platz, erzielt auf der pickelharten Stelvio-Piste von Bormio, auf den ersten Blick nicht einem Spitzenergebnis ähnelt, kann Andreas Sander doch zufrieden auf die bisherige Ski Weltcup Speedsaison blicken. Der deutsche Skirennläufer war in der Lombardei mit der Nummer 30 an den Start gegangen und etwas verhalten unterwegs. ZDF-Experte Marco Büchel attestierte Sander eine konstante Fahrweise, wenn er aber ganz vorne mitspielen wolle, müsse man mit noch mehr Risiko fahren.

Das Bormio-Wochenende war aus deutscher Sicht nicht so gut. Trotzdem kamen neben Sander Romed Baumann, Manuel Schmid, Simon Jocher und Pepi Ferstl zu Weltcuppunkten. Nach drei Speedwochenenden in Val d’Isère, Gröden und Bormio steht Andreas Sander bei 88 Zählern in der Abfahrts- und 63 Punkten in der Super-G-Wertung. In der Gesamtwertung liegt er auf Position 19. Wenn nun die ganzen Klassiker im Januar anstehen, kann der Deutsche noch viel mehr aus sich herausholen. Wenn er mit dem von Büchel geforderten Risiko unterwegs ist und sich am Limit bewegt, kann auch einmal ein richtiges Spitzenresultat am Ende herauskommen. Ein solches wäre ihm im Jahr 2021 durchaus zu wünschen.

Gesamtweltcupstand der Herren 2020/21
Weltcupstand Abfahrt der Herren 2020/21
Weltcupstand Super-G der Herren 2020/21

Die Nationenwertung der Saison 2020/21

Nationencup: Gesamtwertung
Nationencup: Herrenwertung

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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