29 Februar 2024

Asja Zenere siegt beim Europacup Super-G in Val Sarentino, Magdalena Egger und Isabella Pedrazzi auf dem Podium

Asja Zenere siegt beim Europacup Super-G in Val Sarentino
Asja Zenere siegt beim Europacup Super-G in Val Sarentino

Im Super-G der Damen im Europacup in Val Sarentino siegte die Italienerin Asja Zenere in einer Zeit von 1:12.76 Minuten, gefolgt von der Österreicherin Magdalena Egger (+0.35) auf dem zweiten Rang. Die Schweizerin Isabella Pedrazzi (+0.41) sicherte sich die dritte Position und erreichte damit ihre erste Podiumsplatzierung im Europacup.

Offizieller FIS Endstand: 1. Super-G der Damen in Val Sarentino

Knapp hinter Pedrazzi reihte sich Anna Schilcher (+0.43) aus Österreich als Vierte ein, dicht gefolgt von ihrer Landsfrau Emily Schoepf (+0.46), die Fünfte wurde.

Die sechste Position nahm eine weitere Schweizerin, Stefanie Grob (+0.48), ein. Auf dem siebten Platz folgte die Französin Tifany Roux (+0.69).

Die achte Stelle ging an Viktoria Buergler (+0.93) aus Österreich. Direkt dahinter platzierte sich die Deutsche Fabiana Dorigo (+1.25) auf dem neunten Platz, während die zehnte Position von der Schweizerin Janine Schmitt (+1.26) eingenommen wurde.

Nach den ersten zehn Athletinnen im Super-G von Val Sarentino folgte auf dem elften Platz Sara Allemand (+1.28) aus Italien, dicht gefolgt von der Österreicherin Julia Scheib (+1.29), die den zwölften Platz erreichte. Die Schweizerin Sina Fausch (+1.40) zeigte ebenfalls eine starke Leistung und sicherte sich den dreizehnten Rang. Knapp dahinter positionierte sich die Italienerin Vicky Bernardi (+1.45) auf dem vierzehnten Platz, während Katharina Lechner (+1.50) aus Deutschland die Top 15 komplettierte.

Die sechzehnte Position nahm Anna Schillinger (+1.57) aus Deutschland ein. Ein geteilter siebzehnter Platz ging an Marte Monsen (+1.58) aus Norwegen und Matilde Lorenzi (+1.58) aus Italien, die exakt dieselbe Zeit fuhren. Die neunzehnte Stelle eroberte die Österreicherin Rosina Schneeberger (+1.72), knapp vor der Französin Lois Abouly (+1.73).

Weiter im Feld, auf dem einundzwanzigsten Platz, fand sich Carmen Spielberger (+1.85) aus Österreich wieder. Die Italienerin Carlotta De Leonardis (+1.91) erreichte den zweiundzwanzigsten Rang, gefolgt von ihrer Landsfrau Ilaria Ghisalberti (+1.96) auf dem dreiundzwanzigsten Platz. Lena Dauphin (+2.02) aus Frankreich und die Österreicherin Amanda Salzgeber (+2.04) belegten die Plätze vierundzwanzig und fünfundzwanzig.

In den abschließenden Rängen bis dreißig zeigten die Schweizerinnen Delphine Darbellay (+2.15) und Nora Guggisberg (+2.17) auf den Plätzen sechsundzwanzig und siebenundzwanzig ihr Können. Die Italienerinnen Federica Lani (+2.18) und Giulia Albano (+2.38) sowie die Französin Axelle Chevrier (+2.40) rundeten die Liste der Top 30 ab.

 

 

Offizieller FIS Skiweltcup Kalender der Herren Saison 2023/24

Offizieller FIS Skiweltcup Kalender der Damen Saison 2023/24




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