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Clement Noel und Co. arbeiten hart und intensiv in der Skikuppel von Peer

Clement Noel und Co. arbeiten hart und intensiv in der Skikuppel von Peer

Clement Noel und Co. arbeiten hart und intensiv in der Skikuppel von Peer

Peer –  Peer ist eine Stadt in der Region Flandern in Belgien. Soweit so gut. Aber was hat das mit dem Skisport zu tun? Nun ja, dort gibt es eine Skikuppel, und die französischen Slalom-Asse um Clement Noel trainieren dort. Seit Dienstag arbeiten die Angehörigen der Equipe Tricolore unter der Aufsicht von Simone Del Dio. Neben Noel sind auch Jean-Baptiste Grange, Julien Lizeroux und Théo Letitre im Einsatz.

Der italienische Trainer berichtet, dass seine Schützlinge sich alle in einer großartigen Form befinden und sehr schnell unterwegs seien. Drei Dutzend Runden zu je 25 Sekunden werden abgespult. Das klingt nach einem sehr intensiven Training, und das ist es auch. Ohne den alljährlichen Ushuaia-Trip nutzen die Blues die Möglichkeit, bestmöglich auf Schnee zu testen. Das trifft auch auf das Material zu, obgleich jeder weiß, dass Bedingungen auf einem Gletscher anders sind und dass sich diese klarerweise unterscheiden.

Coronabedingt wird der Weltcupkalender 2020/21 anders aussehen.  So wird der Ski Weltcup Auftakt für die Slalom-Herren nicht im finnischen Levi über die Bühne gehen. In diesem Jahr reisen nur die Torlauf-Damen nach Finnland und werden dort zwei Rennen austragen. Die Männer werden erst am 21. Dezember, in Alta Badia in die WM-Saison starten.

In der Zwischenzeit arbeiten Noel und Co. in Tignes, Hintertux oder anderswo. Man will nicht allzu viel Geld beim Fenster hinauswerfen und auch mit der Energie haushalten.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: ledauphine.com

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