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Corinne Suter lässt mit Bestzeit beim 2. Abfahrtstraining in Cortina aufhorchen

Corinne Suter lässt mit Bestzeit beim 2. Abfahrtstraining in Cortina aufhorchen (© HEAD / AGENCE ZOOM)

Corinne Suter lässt mit Bestzeit beim 2. Abfahrtstraining in Cortina aufhorchen (© HEAD / AGENCE ZOOM)

In Cortina d’Ampezzo können sich die Skifans an diesem Wochenende auf drei Speedrennen freuen. Neben der bereits festgelegten Abfahrt am Samstag (19. Januar 2019) und dem Super-G am Sonntag (20. Januar) wird am Freitag (18. Januar)  auch die in St. Anton abgesagte Abfahrt unter den majestätischen Dreitausendern der Dolomiten nachgeholt.

Während die US-Amerikanerin Lindsey Vonn das zweite Abfahrtstraining in Cortina d’Ampezzo nicht bestritt, konnte sich Corinne Suter in 1:16.17 Minuten über die Tagesbestzeit freuen. Cornelia Hütter (2. – + 0.27) aus Österreich kam als Zweite ins Ziel und scheint für ihr Comeback-Rennen am Freitag gut gerüstet zu sein. Mit der drittschnellsten Laufzeit kündigte Gröden Siegerin Ilka Stuhec (3. – + 0.36) aus Slowenien ihre Ambitionen für die Abfahrten am Samstag und Sonntag an.

Daten und Fakten zur
4. Abfahrt der Damen in Cortina d’Ampezzo

Offizielle FIS-Startliste – 1. Training in Cortina
Offizieller FIS-Liveticker – 1. Training in Cortina
Offizieller FIS-Endstand – 1. Training in Cortina
Offizielle FIS-Startliste – 2. Training in Cortina
Offizieller FIS-Liveticker -2. Training in Cortina
Offizieller FIS-Endstand – 2. Training in Cortina
Offizielle FIS-Startliste – Freitag Abfahrt Damen in Cortina
Offizieller FIS-Liveticker – Freitag Abfahrt Damen in Cortina
Offizieller FIS-Endstand – Freitag Abfahrt Damen in Cortina
Offizielle FIS-Startliste – Freitag Samstag Damen in Cortina
Offizieller FIS-Liveticker – Samstag Abfahrt Damen in Cortina
Offizieller FIS-Endstand – Samstag Abfahrt Damen in Cortina

** Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

Vize Abfahrts-Weltmeisterin Stephanie Venier (4. – + 0.39) verpasste den Sprung auf das Trainingspodest um drei Hundertstelsekunden und reihte sich, vor der erneut stark aufzeigenden DSV-Rennläuferin Kira Weidle (5. – + 0.42), sowie der zeitgleichen Norwegerin Ragnhild Mowinckel (5. – + 0.42), die sich am Vormittag über die schnellste Zeit im ersten Training freuen durfte, auf dem vierten Platz ein.

Hinter der Österreicherin Christina Ager (7. – + 0.54), klassierte sich mit Michaela Wenig (8. – + 0.64) eine weiter deutsche Dame innerhalb der besten Zehn.

Als beste Italienerin beendet Nadia Fanchini (9. – + 0.73) die erste Trainingseinheit auf dem neunten Platz, gefolgt von einem österreichischen Trio mit Mirjam Puchner (10. – + 0.81), Ramona Siebenhofer (11. – + 0.93) und Tamara Tippler (12. – + 0.96) auf den Plätzen zehn bis zwölf.

Die Top 15 komplettierten Viktoria Rebensburg (13. – + 1.03) aus Deutschland, die Südtirolerin Nicol Delago (14. – + 1.08) und die zweifache Saisonsiegerin Nicole Schmidhofer (15. – + 1.12) aus Österreich.

Bemerkenswert auch die Leistung von Ariane Rädler (16. – + 1.23) aus Österreich, die sich in der zweiten Trainingseinheit, vor der Liechtensteiner Mitfavoritin Tina Weirather (17. – + 1.24), auf dem 16. Rang klassierte.

Die „Olimpia delle Tofane“ ist seit 26 Jahren, also seit 1993 so etwas wie ein Fixpunkt im Weltcupkalender der Damen. In diesem Jahr wird hier, die US-Amerikanerin Lindsey Vonn, die mit ihren zwölf Siegen im Januar 2016 die langjährige Rekordhalterin Renate Götschl aus Österreich ablöste, ihr Comeback geben.

Die Traverse Diagonale, La grande S, der Tofanaschuss und vieles mehr werden für Spannung sorgen. Auf alle Fälle hoffen die Veranstalter im Olympiaort von 1956 und der WM-Ausrichtungsstätte 2021, dass die Bedingungen für alle Starterinnen fair sind. Außerdem will man als Nachholort St. Anton mehr als nur würdig vertreten.

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