23 Juni 2021

Der neue FIS-Generalsekretär heißt Michel Vion und kommt aus Frankreich

Russische und weißrussische Athleten von FIS-Wettbewerben ausgeschlossen.
Russische und weißrussische Athleten von FIS-Wettbewerben ausgeschlossen.
Der neue FIS-Generalsekretär heißt Michel Vion und kommt aus Frankreich
Der neue FIS-Generalsekretär heißt Michel Vion und kommt aus Frankreich

Oberhofen am Thunersee – Der langjährige französische Skiverbandspräsident Michel Vion wurde zum FIS-Generalsekretär ernannt. Er folgt auf die Britin Sarah Lewis. Der neue Präsident Johan Eliasch erzählt, dass Vion die perfekte Kombination aus Führungsqualitäten und Expertisen aus unserem Sport mitbringt. Der Weltskiverband kann sich glücklich schätzen, jemanden seines Kalibers zu haben, der das Tagesgeschäft leitet, während die anderen die nächsten Schritte in Richtung FIS-Zukunft unternehmen.

Vion fühlt sich sehr geehrt und berührt. Für ihn bricht nun eine aufregende Zeit an, wenn es geht, die Rolle des FIS-Generalsekretärs zu übernehmen. Eliasch ist für seine innovativen Pläne bekannt. Des Weiteren möchte man die FIS in eine glänzende Zukunft führen. Vion, seines Zeichens 1982 Kombinations-Weltmeister, und Frankreich haben eine aktive Rolle bei der Wahl des schwedisch-britischen Milliardärs und Head-Chefs gespielt. Der anerkannte Geschäftsmann möchte den Weltskiverband verändern.

Seit 2010 bekleidete Michel Vion verschiedene Positionen in der Skibranche und beim französischen Skiverband. Außerdem wurden gestern seitens des FIS-Rats vier Vizepräsidenten ernannt. Neben dem Tschechen Roman Kumpost sind dies der Japaner Aki Murasato, der Österreicher Peter Schröcksnadel und der US-Amerikaner Dexter Paine.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: ledauphine.com

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