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Francesca Marsaglia sieht das Licht am Ende des Tunnels

© Archivio FISI /  Francesca Marsaglia sieht das Licht am Ende des Tunnels (Foto: Pier Marco Tacca/ Pentaphoto)

© Archivio FISI / Francesca Marsaglia sieht das Licht am Ende des Tunnels (Foto: Pier Marco Tacca/ Pentaphoto)

Francesca Marsaglia hat das Kämpferherz einer Löwin. Nach einer Eineinhalbjährigen Verletzungspause hat sich die 28-Jährige wieder zurückgekämpft. Beim Überseetraining der italienischen Damen Nationalmannschaft konnte sie erstmals wieder den vollen Trainingsumfang absolvieren.

„Ich bin sehr glücklich. Argentinien war für mich bis jetzt ein großer Test. Vor den Trainingseinheiten hier in Ushuaia bin ich nie mehr als zwei oder drei Tage am Stück Skigefahren. Das Gute ist, dass ich mich jetzt sogar besser fühle als bei meiner Ankunft. Der Muskelaufbau ist richtig spürbar. Heute haben wir noch einmal einen Ruhetag und dann geht es noch für drei Tage auf die Piste. Ich bin froh dass ich so viele Skitage ableisten konnte. Vor allem für das Riesenslalom und Super-G Training haben wir sehr gute Bedingungen vorgefunden.“

Das Gesicht von Francesca Marsaglia strahlt, da sie endlich wieder das machen kann was sie ihre Berufung ist, Skifahren. „In der Zeit wo ich verletzt war, habe ich gelernt nur nach vorne zu schauen, und jeden Tag zu schätzen, wo es mir besser ging. Der Skiweltcup-Auftakt in Sölden ist ein Ziel, auf welches ich hinarbeite. Ich darf mich aber nicht selbst unter Druck setzten. Das Wichtigste ist, dass ich ruhig und gelassen bleibe, und nur ans Skifahren denke. Mitte Oktober werden wir entscheiden wer in Sölden an den Start geht, wohl wissend dass danach eine ganze Saison vor mir liegt.“

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