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Für die Skiweltcup-Damen ist das Programm dichter denn je

Für die Skiweltcup-Damen ist das Programm dichter denn je (Foto: © HEAD/Alain Grosclaude/Agence Zoom)

Für die Skiweltcup-Damen ist das Programm dichter denn je (Foto: © HEAD/Alain Grosclaude/Agence Zoom)

St. Moritz/Santa Caterina/Yanqing – Im Ski Weltcup geht es derzeit ein wenig drunter und drüber. Sowohl der Damen-Super-G in St. Moritz als auch der Herren-Riesenslalom in Santa Caterina wurden abgesagt. Die olympische Generalprobe im chinesischen Yanqing findet auch nicht statt, da die Regierung in Peking Einschränkungen auferlegt hat. Die Abfahrt im Reich der Mitte wäre am 27. Februar 2021 über die Bühne gegangen.

Schon am gestrigen Samstag konnten die im Engadin sich befindenden Speeddamen nicht ihre Saison eröffnen. Der Schneesturm machte die Austragung eines Rennens unmöglich. Auf alle Fälle werden wir einen dichten Kalender, der auch umfangreich ist, sehen. Nun fahren einmal die Riesentorlauf-Damen nach Courchevel; für sie stehen am 12./13. Dezember zwei Rennen auf dem Programm. Die schnellen Frauen sind dann vom 18. bis 20. Dezember mit zwei Abfahrten und einem Super-G auf der Oreiller-Killy-Piste im Einsatz.

Nach den fünf Rennen in Savoyen und dem kleinen Weihnachtsstopp stehen kurz vor dem Jahreswechsel ein Slalom und ein Riesentorlauf am Semmering auf dem Programm. Die Frauen sind auch am 3. Januar 2021 in Zagreb mit einem Torlauf im Einsatz. Am 9./10. Januar gibt es eine Abfahrt und einen Super-G in St. Anton am Arlberg. Es ist möglich, dass im WM-Ort von 2001 ein Super-G aus St. Moritz nachgeholt wird.

Falls – auch zu einem späteren Zeitpunkt – in St. Moritz kein Rennen durchgeführt werden kann, ist, wenn man den Saisonkehraus in Lenzerheide ausklammert, nur Crans-Montana der einzige Ort mit Schweizbezug in diesem Winter. Es ist durchaus im Bereich des Möglichen, dass hier ein zusätzliches Rennen ins Programm aufgenommen wird. Voraussetzung ist jedoch die Hoffnung, dass keine weiteren Rennen in der Warteschlange stehen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: neveitalia.it

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