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Für Jean-Baptiste Grange steht das mögliche Karriereende bevor

Für Jean-Baptiste Grange steht das mögliche Karriereende bevor

Für Jean-Baptiste Grange steht das mögliche Karriereende bevor

Cortina d’Ampezzo – Der Slalom der Herren, einhergehend mit dem letzten Bewerb der diesjährigen Ski-WM in Cortina d’Ampezzo brachte keine Medaillen für die französischen Athleten. Mathieu Faivre, Clement Noel, Alexis Pinturault und Co. landeten abseits der Top-3. Es war ein bitterer Tag für die Angehörigen der Equipe Tricolore. Der zuletzt angeführte Skirennläufer, der kurz vor dem Gewinn der WM-Goldmedaille im Riesentorlauf ausschied, wurde im Slalom Siebter.

Die Franzosen bejubelten Faivre. Er gewann zwei Goldmedaillen. Wenn in zwei Jahren die nächsten Welttitelkämpfe in Courchevel-Méribel auf dem Programm stehen, wird er wohl als Teamkapitän sein Land anführen. Der routinierte Jean-Baptiste Grange, der zweimal im Torlauf Weltmeister wurde, wird wohl die Karriere beenden. Julien Lizeroux hing bereits nach dem Nachtspektakel auf der Schladminger Planai seine Skier an den Nagel.

Grange, 36 Jahre alt und aus Valloire stammend, war frustriert, den gestrigen Slalom betreffend. Er fährt nun nach Hause und denkt mit seiner Familie über seine weitere Karriere nach. Jetzt gibt es gemischte Gefühle, zumal er nicht die Absicht hatte, vor dem Saisonhöhepunkt in Italien eine Entscheidung zu treffen.

Normalerweise bereite er sich auf das Rennen in Kranjska Gora nach, aber nun schaut vieles anders aus. Zudem wäre er beim Saisonkehraus in der Lenzerheide mit dabei. Das Rennen am 21. März könnte das letzte seiner sportlichen Laufbahn sein, und der Franzose könnte sich möglicherweise vom weißen Zirkus verabschieden.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: neveitalia.it

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