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Ironie des Schicksals: Anna Swenn-Larsson positiv auf COVID-19 getestet

Ironie des Schicksals: Anna Swenn-Larsson positiv auf COVID-19 getestet. (© HEAD/Christophe Pallot/AGENCE ZOOM)

Ironie des Schicksals: Anna Swenn-Larsson positiv auf COVID-19 getestet. (© HEAD/Christophe Pallot/AGENCE ZOOM)

In Levi, beim Ski Weltcup Slalom Auftakt, durfte Anna Sween-Larsson trotz vier negativ Testungen nicht an den Start gehen, weil sich ihr Trainer Christian Thoma mit dem Corona Virus infiziert hatte. Heute, kurz vor dem Start ins Trainingslager nach Cervina, ereilte Swenn-Larsson auf dem Flughafen die Nachricht, dass sie selbst positiv auf COVID-19 getestet wurde.

„Irgendwie ist es schwierig das zu glauben. Ich war hier in Are mehr oder weniger isoliert und habe auch immer Abstand gehalten. Ich muss die Situation aber annehmen, auch wenn es schwierig ist. Weit nach vorne schauen kann ich nicht. In erster Linie muss ich gesund und negativ getestet werden, bevor ich wieder trainieren kann.“

Swenn-Larsson hat keine Krankheitssymptome, was die Situation etwas seltsam macht. „Aber natürlich bin ich dankbar dass ich mich gesund fühle, und hoffe das bleibt so. Es ist für alle schlimm, die an dieser Pandemie schwer erkrankt sind. Ich hoffe dass die ganze Sache recht schnell vorübergeht.“

Wenn man der ganzen Situation etwas Positives abgewinnen möchte, wäre es der Blick auf den Ski Weltcup Kalender. Die nächsten Wettbewerbe an denen Anna Swenn-Larsson an den Start gehen wird, finden erst vom 28. bis 29. Dezember am Semmering in Österreich statt.

„Wenn man es so sieht, wäre es noch ein guter Zeitpunkt, wobei natürlich das Training fehlen wird. Aber es könnte genügend Zeit sein, dass ich bis dahin wieder gesund bin. Ich muss mit Christian Thoma einen Trainingsplan entwickeln, dass ich bis dahin wettbewerbsfähig bin.“

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