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Kein Einsatz auf der Birds of Prey: Christof Innerhofer kehrt nach Südtirol zurück

© Archivio FISI  /  Christof Innerhofer kehrt nach Südtirol zurück  (Foto: Pentaphoto/Alessandro Trovati)

© Archivio FISI / Christof Innerhofer kehrt nach Südtirol zurück (Foto: Pentaphoto/Alessandro Trovati)

Beaver Creek – Der Südtiroler Skirennläufer Christof Innerhofer wird bei den Speedrennen im US-amerikanischen Beaver Creek nicht teilnehmen. Seit vier Wochen trainierte er in Copper Mountain, doch er möchte sein linkes Knie noch nicht zu sehr belasten. Somit wird er wohl sein Comeback im Ski Weltcup in Gröden feiern. Auf der Saslong werden sowohl eine Abfahrt als auch ein Super-G ausgetragen.

Das azurblaue Aufgebot, das auf der Birds of Prey im Einsatz ist, besteht somit aus Dominik Paris, Peter Fill, Emanuele Buzzi, Mattia Casse, Federico Simoni und Matteo Marsaglia. Letzterer wird wieder ins Geschehen eingreifen. Es kann auch sein, dass Riccardo Tonetti dabei ist.

Beim Riesentorlauf werden wir Luca De Aliprandini, Simon Maurberger, Hannes Zingerle, Manfred Mölgg, Giulio Bosca und Andrea Ballerin in der Startliste finden.

Im kanadischen Lake Louise bestreiten die Damen zwei Abfahrten und einen Super-G. Mit von der Partie sind neben den Delago-Schwestern Nadia und Nicol auch Sofia Goggia, Federica Brignone, Elena Curtoni und Francesca Marsaglia. Drei Trainingsfahrten sind angesetzt. Wenn man die azurblaue Bilanz in Lake Louise ansieht, kommt die Strecke den Italienerinnen entgegen. Viermal hatte Isolde Kostner, einmal Karen Putzer die Nase vorn.

Elena und Nadia Fanchini waren auch erfolgreich. Im Jahr 2016 freute sich Sofia Goggia über einen zweiten (Abfahrt) und dritten (Super-G) Rang.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fisi.org

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