24 Januar 2023

LIVE: Ski Weltcup Slalom der Herren in Schladming 2023 (Nightrace) – Vorbericht, Startliste und Liveticker – Startzeiten: 17.45 Uhr / Finale 20.45 Uhr

LIVE: Ski Weltcup Slalom der Herren in Schladming 2023 (Nightrace) - Vorbericht, Startliste und Liveticker - Startzeiten: 17.45 Uhr / Finale 20.45 Uhr
LIVE: Ski Weltcup Slalom der Herren in Schladming 2023 (Nightrace) - Vorbericht, Startliste und Liveticker - Startzeiten: 17.45 Uhr / Finale 20.45 Uhr

Schladming – Keine drei Tage nach dem Rennen auf dem Kitzbüheler „Ganslernhang“ sind die Slalomspezialisten erneut im Einsatz. Auf sie wartet ein actionreiches und mehr als nur spannendes Flutlichtspektakel auf der Schladminger „Planai“. Der Startschuss für den ersten Lauf ertönt um 17.45 Uhr (MEZ); das Finale findet drei Stunden später statt. Die offizielle FIS Startliste für den 1. Slalom-Durchgang der Herren auf der Planai in Schladming, am Dienstag um 17.15 Uhr, sowie die Startnummern und den FIS Liveticker finden sie gleich nach der Auslosung in unserem Daten-Menü.

 

Daten und Fakten zum (24.01.2023)
7. Slalom der Herren in Schladming

Startliste 1. Durchgang – Start 10.30 Uhr
Liveticker der Herren 1. Durchgang
Zwischenstand nach dem 1. Durchgang
Starliste 2. Durchgang – Start 13.30 Uhr
Liveticker der Herren 2. Durchgang
Endstand Slalom Herren in Schladming

Gesamtweltcupstand der Herren 2022/23
Weltcupstand Slalom Herren 2022/23

Nationencup: Herrenwertung
Nationencup: Gesamtwertung

Alle Daten werden umgehend aktualisiert

 

Schaut man die Disziplinenwertung an, so kann man von einem norwegischen Duell auf Augenhöhe ausgehen. Henrik Kristoffersen punktet mit seiner Erfahrung, sein junger Teamkollege Lucas Braathen durch seine Unbekümmertheit. Die beiden schenken sich nichts und wollen auch auf steirischem Schnee den Zweikampf mit fairen Mitteln um ein weiteres Kapitel prolongieren. Die Österreicher Manuel Feller und Marco Schwarz haben die Absicht, im zweiten Heimrennen binnen kurzer Zeit die zahlreichen rot-weiß-roten Schlachtenbummler mit guten Resultaten mehr als nur zufriedenzustellen.

Die Eidgenossen Daniel Yule, Sieger am Sonntag auf dem Ganslernhang in Kitzbühel, und Loic Meillard haben das Talent und die Erfahrung, um auch auf der „Planai“ ordentlich abzusahnen. Das ist auch dem deutschen Vorjahressieger Linus Straßer zuzutrauen, der nach der Geburt seiner Tochter auch einen besonderen Fan mehr hat. Auch wenn die kleine Erdenbürgerin noch nicht weiß, mit was ihr Vater sein Geld verdient, wird sie eine außerordentliche Motivationsspritze für den Löwen im Dienst des TSV 1860 München sein. Der Alexis Pinturault aus der Grand Nation zählt zu den erfahreneren Athleten im Feld. Bald steht die Heim-WM an, und was wäre besser als ein ausgezeichnetes Resultat im Vorfeld des saisonalen Höhepunkts?

Die Italiener Stefano Gross und Giuliano Razzoli stehen dem Athleten der Equipe Tricolore um nichts nach und wissen trotz des vorangeschrittenen Rennfahreralters, worum es geht. Wenn sie den Speedspezialisten Johan Clarey als Vorbild sehen, werden sie noch viele Erfolge einheimsen. Sowohl Tommaso Sala von der Squadra Azzurra als auch der norwegische Athlet Atle Lie McGrath wollen mit ihrer Unbeschwertheit auf sich aufmerksam machen. Das ist ihnen im Verlauf dieses Winters schon einige Male mehr als nur gelungen. Der Schweizer Ramon Zenhäusern will genauso wie der Franzose Clément Noël, seines Zeichens Olympiasieger im Stangenwald von Peking, erfolgreich sein.

Der Schwede Kristoffer Jakobsen, die Südtiroler Alex Vinatzer, Simon Maurberger und Tobias Kastlunger können auch gute Ergebnisse abliefern. Adrian Pertl, Johannes Strolz, Michael Matt und Fabio Gstrein möchten mit einem mehr als zufriedenstellenden Resultat ihre Betreuer vor die Qual der Wahl stellen, wenn es darum geht, zu den bereits fix für die bevorstehenden Welttitelkämpfe qualifizierten Manuel Feller und Marco Schwarz zwei weitere Namen zu nominieren.

Keinen Qualifikationsdruck haben der Brite Dave Ryding, der Belgier Armand Marchant und der Bulgare Albert Popov.  Der Deutsche Sebastian Holzmann will auf der „Planai“ positiv überraschen. Ähnliches hat auch der Kroate Filip Zubcic vor; eine Bank im norwegischen Kollektiv sind Alexander Steen Olson, Timon Haugan und Sebastian Foss-Solevåg. Sie sorgen anhand ihrer Fahrten neben den vorher erwähnten Teamkollegen immer wieder für ein kompaktes Mannschaftsergebnis skandinavischer Prägung. Einem Flutlichtpektakel steht also nichts mehr im Wege.

Im letzten Jahr gewann Linus Straßer vor Alte Lie McGrath und Manuel Feller.

Vorbericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Der Herren Ski Weltcup Kalender der Saison 2022/23  

Der Damen Ski Weltcup Kalender der Saison 2022/23  




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