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LIVE SKI WM 2019: Super-G der Herren in Are, Vorbericht, Startliste und Liveticker

LIVE SKI WM 2019: Super-G der Herren in Are, Vorbericht, Startliste und Liveticker

LIVE SKI WM 2019: Super-G der Herren in Are, Vorbericht, Startliste und Liveticker

Eines ist bereits vor dem WM-Super-G der Herren sicher. Da der kanadische Titelverteidiger Erik Guay seine mehr als nur erfolgreiche Karriere beendet hat, wird sich am Mittwoch ein neuer Super-G Weltmeister feiern lassen können. Der Start auf der „WM-Piste“ wird um 12.30 Uhr erfolgen. Die offizielle FIS Startliste für den WM-Super-G der Herren, am Mittwoch um 12.30 Uhr in Are, sowie die Startnummern und den FIS Liveticker finden sie im Menü oben.

Als einer der großen Favorit geht am Mittwoch, beim WM Super-G in Are, Dominik Paris aus Südtirol an den Start. Einer seiner vielen Konkurrenten kommt mit Christof Innerhofer dabei aus dem eigenen Lager. Während Aksel Lund Svindal bei seiner Abschiedstour ebenso wie Kjetil Jansrud, der  verletzungsbedingt auf einen Start in Kitzbühel verzichten müsste, angeschlagen an den Start gehen, wollen auch die weiteren Wikinger Aleksander Aamodt Kilde und Adrian Smiseth Sejersted bei der Vergabe der Podestplätze ein gewichtiges Wort mitreden.

Daten und Fakten zum
WM-Super-G der Herren in Are 2019

Offizielle FIS-Startliste – Super-G der Herren in Are
Offizieller FIS-Liveticker – Super-G der Herren in Are
Offizieller FIS-Endstand – Super-G der Herren in Are

Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

Im österreichischen Speed-Team nehmen Vincent Kriechmayr, Matthias Mayer und Hannes Reichelt das Podium ins Visier, ebenso so wie die Schweizer Beat Feuz und Mauro Caviezel. Nach den gezeigten Leistunden bei den letzten Super-G Rennen muss man auch den Franzosen Johan Clarey  auf der Rechnung haben, darf dabei aber nicht seine Teamkollegen Brice Roger, Adrien Theaux und Alexis Pinturault außer Acht lassen.

Mit viel Selbstvertrauen kann auch DSV Rennläufer Josef Ferstl an den Start gehen. Der Super-G Hahnenkammsieger will nach seinem Sieg in Kitzbühel, die Saison mit einer WM-Medaille krönen.

Als Außenseiter, mit der Chance auf eine Überraschung gehen Daniel Danklmaier, Matteo Marsaglia und Marco Odermatt an den Start.

Die Wetterprognose für Mittwoch, 06.02.2019

Beim Super-G der Herren am Mittwoch wird es nicht mehr ganz so kalt wie am Vortag. Bei strahlendem Sonnenschein und bei Temperaturen um minus 10 Grad beginnt der Tag wolkenlos. Bis zum Rennbeginn werden jedoch Wolken aufziehen, die Sonne wird nur noch selten zu sehen sein. Eine vordere Startnummer könnte von Vorteil sein. Die Temperaturen werden sich auch am Nachmittag bei ca. 10 Grad minus einpendeln.

Statistik: Gesamt- und Abfahrtsweltcup

Im Gesamtweltcup liegt Marcel Hirscher mit 1216 Punkten klar in Führung vor Alexis Pinturault (732), Henrik Kristoffersen (671), Dominik Paris (550) und Vincent Kriechmayr (515). Sehr spannend ist die Ausgangslage im Super-G Weltcup. Nach fünf von acht Rennen führt Vincent Kriechmayr (236) mit einem Vorsprung von drei Punkten vor seinem Teamkollegen Matthias Mayer (233). Direkt dahinter folgt Dominik Paris (230), Aleksander Aamodt Kilde (227), Aksel Lund Svindal (219) und Mauro Caviezel (208). Bei den WM-Rennen werden keine Weltcuppunkte vergeben.

In der WM-Saison 2018/19 wurden bisher fünf Super-G Rennen ausgetragen.

  1. Super-G der Herren in Lake Louise – Saison 2018/19

Beim Speed-Opening in Lake Louise konnte sich Kjetil Jansrud denn Sieg und 100 Weltcuppunkte sichern. Der Norweger setzte sich vor dem  Österreicher Vincent Kriechmayr (2.) und Mauro Caviezel (3.) aus der Schweiz durch. Hannes Reichelt (4.) aus Salzburg verpasste den Sprung auf das Podium knapp und reihte sich vor dem Norweger Aksel Lund Svindal (5.) und seinem Teamkollegen Matthias Mayer (6.) auf dem vierten Platz ein. Hinter dem Franzosen Adrien Theaux (7.) und Adrian Smiseth Sejersted (8.) klassierte sich Thomas Dreßen (9.) als bester DSV Rennläufer auf dem neunten Rang. Die Top Ten komplettiert der Schweizer Abfahrts-Weltmeister Beat Feuz (10.).

  1. Super-G der Herren in Beaver Creek – Saison 2018/19

In Beaver Creek ging der Sieg an den Österreicher Max Franz, gefolgt vom Schweizer Mauro Caviezel Auf dem dreigeteilten dritten Rang herrschte mit den beiden Norwegern Aksel Lund Svindal und Aleksander Aamodt Kilde sowie dem Südtiroler Dominik Paris ein dichtes Gedränge. Auf den Rängen sechs, sieben und acht reihten sich mit Christoph Krenn (6.), Vincent Kriechmayr (7.) und Matthias Mayer (8.) drei weitere ÖSV-Rennläufer innerhalb der Top Ten ein. Mitfavorit Kjetil Jansrud (10.) klassierte sich hinter dem Slowenen Klemen Kosi (9.) auf dem zehnten Platz.

  1. Super-G der Herren in Gröden – Saison 2018/19

Bei Sonnenschein und strahlend blauem Himmel konnte sich Aksel Lund Svindal über den Sieg Super-G auf der Saslong freuen. Der Norweger setzte sich gegen den wiedererstarkten Südtiroler Christof Innerhofer (2.) und seinem Teamkollegen Kjetil Jansrud (3.) durch. Für die Sensation des Tages sorgte der Franzose Johan Clarey (4.) der mit Startnummer 50 die Skifans im Zielraum aufhorchen ließ. Das starke Mannschaftsergebnis der Norweger wurde durch die Plätze fünf und acht von Aleksander Aamodt Kilde (5.) und Adrian Smiseth Sejersted (8.) unter Beweis gestellt. Dazwischen schoben sich der deutsche Vorjahressieger Josef ‚Pepi‘ Ferstl (6.) und der Kärntner Super-G Olympiasieger Matthias Mayer (7.), auf die Ränge sechs und sieben. Der Salzburger Hannes Reichelt (9.) musste sich mit dem neunten Platz begnügen. Mit einer starken Fahrt konnte auch DSV Rennläufer Andreas Sander (10.) aufwarten, der sich noch vor dem Schweizer Mauro Caviezel (11.) auf den zehnten Rang einreihen konnte.

  1. Super-G der Herren in Bormio – Saison 2018/19

Wie in der Abfahrt am Samstag, konnte sich am Sonntag Dominik Paris den Sieg einfahren. Rang zwei sicherte sich Matthias Mayer (2.) aus Österreich. Die Norwegische Ehre rette Aleksander Aamodt Kilde (3.) der sich den dritten Platz auf dem Podium sichern konnte. Knapp am Podium vorbei schlitterten die Österreich Vincent Kriechmayr (4.) und Max Franz (5.). Als bester Schweizer reihte sich Beat Feuz (6.) vor dem Norweger Adrian Smiseth Sejersted (7.) und dem erneut stark auftrumpfenden Johan Clarey (8.) aus Frankreich, auf dem sechsten Rang ein. Hinter dem Schweizer Mauro Caviezel (9.) konnte sich Josef ‚Pepi‘ Ferstl (10.) über den zehnten Rang freuen.

  1. Super-G der Herren in Kitzbühel – Saison 2018/19

Mit einer Überraschung endete der Super-G der Herren in Kitzbühel. Den Sieg auf der Streif sicherte sich Josef ‚Pepi‘ Ferstl. Johan Clarey (2.) aus Frankreich verpasste den Sieg knapp, konnte sich aber über Platz zwei von Herzen freuen. Auch Hahnenkamm-Abfahrtssieger Dominik Paris (3.) konnte als Dritter erneut auf das Siegerpodest steigen. Hinter dem Führungstrio reihten sich die beiden ÖSV-Rennläufer Vincent Kriechmayr (4.) und Matthias Mayer (5.) Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Aksel Lund Svindal und Kjetil Jansrud, hielt Aleksander Aamodt Kilde (6.) die Fahnen der Norweger hoch. Der Wikinger beendete seine Fahrt vor den beiden Franzosen Brice Roger (7.) und Alexis Pinturault (8.) auf dem sechsten Platz. Der Südtiroler Christof Innerhofer (9.) und Adrian Smiseth Sejersted (9.) teilten sich zeitgleich den neunten Rang.

Blick zurück: Der letzte Super-G in Are – Saison 2017/18

Vincent Kriechmayr konnte sich beim Weltcupfinale 2017/18 in Are über den Sieg im Super-G freuen. Der Oberösterreicher setzte sich vor dem Südtiroler Christof Innerhofer (2.) durch. Den 3. Rang auf dem Siegerpodest teilten sich zeitgleich der Norweger Aksel Lund Svindal (3.) und Thomas Dreßen (3.). Hannes Reichelt (4.) verpasste den Sprung auf das Podest um sieben Hundertstelsekunden und reihte sich, vor Kjetil Jansrud (6.) und Mauro Caviezel (7.) aus der Schweiz, auf dem fünften Rang ein. Hinter Josef ‚Pepi‘ Ferstl (8.) aus Deutschland konnten sich mit Christian Walder (9.) und Marcel Hirscher (10.) zwei weitere ÖSV Rennläufer innerhalb der besten Zehn einreihen.

Blick zurück: Der WM-Super-G der Herren 2017 in St. Moritz

Erik Guay krönte sich 2017 beim WM-Super-G in St. Moritz zum Weltmeister. Der Norweger Kjetil Jansrud (2.) sicherte sich mit dem zweiten Platz die Silbermedaille. Guays Kollege Manuel Osborne-Paradis (3.) konnte sich über die Bronzemedaille freuen. „Blech“ gab es indessen für Jansruds Teamkollegen Aleksander Aamodt Kilde (4.). Der Österreicher Vincent Kriechmayr (5.), musste mit Position fünf zufrieden sein. Sechster wurde der Franzose Alexis Pinturault (6.). Sehr gut präsentierte sich der Deutsche Andreas Sander (7.) der als Siebter abschwang. Hausherr Carlo Janka (8.) wurde vor dem Südtiroler Dominik Paris (9.) Achter. Als Zehnter kam der routinierte und entthronte Weltmeister Hannes Reichelt (10.) ins Ziel.

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