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Nicht nur Elena Curtoni brennt auf ihr Renncomeback

© Kraft Foods / Elena Curtoni (ITA)

© Kraft Foods / Elena Curtoni (ITA)

Stilfser Joch – Die italienische Super-G-Spezialistin Elena Curtoni freut sich auf ihr Comeback im Ski Weltcup. Im vergangenen November riss sie sich beim Training das Kreuzband. Die Olympiasaison war somit zu Ende, noch ehe sie richtig begann. Nun trainiert sie mit ihren Kolleginnen am Stilfser Joch.

Elena Fanchini (wir berichteten) musste wegen einem Tumor aussetzen. Jetzt will sie wieder aus dem Vollen schöpfen und nach ihrer Therapie an ihre guten Leistungen anknüpfen.

In fast drei Jahren zog sich die Südtirolerin Karoline Pichler vier schwere Knieverletzungen zu. Doch die junge Dame aus Petersberg will nicht aufgeben und feilt an ihren Rückkehrplänen.

Laura Pirovano setzte mit dem 19. Rang beim Riesenslalom am Rettenbachferner hoch ober Sölden ein Ausrufezeichen. Doch eine Schienbeinverletzung, gefolgt von einem Kreuzband- und Meniskusriss sorgten dafür, dass auch ihr Winter zu früh zu Ende ging. Die azurblaue Skifahrerin will genauso wie die Südtirolerin Verena Gasslitter bald wieder angreifen. Doch zuerst steht für das Duo ein Aufbautraining fernab der Skihänge auf dem Programm.

Peter Fill hat die Muskelverletzung gut überstanden. Der Südtiroler, der in den drei letzten Jahren dreimal eine kleine Kristallkugel gewinnen konnte, spult mit seinen Speedkollegen seine Runden in Livigno ab. Die Slalom-Herren Manfred Mölgg, Giuliano Razzoli, Stefano Gross und Fabian Bacher sind nicht verletzt; sie arbeiten fleißig am Stilfser Joch.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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