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ÖSV-Coach Andreas Puelacher ist Marcel Hirscher dankbar

Andreas Puelacher baut, auch nach dem Rücktritt von Marcel Hirscher, auf ein starkes Team.

Andreas Puelacher baut, auch nach dem Rücktritt von Marcel Hirscher, auf ein starkes Team.

Wien – ÖSV-Trainer Andreas Puelacher wusste schon etwas länger, dass der Skirennläufer Marcel Hirscher seine Skier in die Ecke stellen würde. Er ist dankbar, dass er so einen Sportler im Ski Weltcup begleiten durfte. Mehr noch: Für den Betreuer ist es ein Privileg, dass man von ihm lernen durfte. Nun heißt es, die Ärmel hochzukrempeln und das Gelernte an die anderen Athleten weiterzugeben.

Des Weiteren ist das Einschlagen des Weges Hirschers eine Chance. Puelacher weiß, dass das kein leichtes Unterfangen sein wird. Die jungen Athleten möchten sich dorthin entwickeln. Auf eine mögliche, von Hirscher hinterlassene, Lücke im rot-weiß-roten Skiteam angesprochen, glaubt Puelacher nicht. Er glaubt, dass es mit Manuel Feller, Michael Matt und im Speedbereich Herren gibt, die im Ski Weltcup vorne mitfahren können.

Die Favoriten in der neuen Saison kommen aus Norwegen, Frankreich und aus der Schweiz. Das Team Austria will dagegenhalten und viele Punkte sammeln. Im Hinblick auf die große Kristallkugel gesehen, muss man immer den Verlauf einer Saison im Auge behalten. Alle ÖSV-Skirennläufer möchten mit Qualität überzeugen und dafür sorgen, dass die rot-weiß-roten Herren die Nummer 1 bleiben.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: olympia.at

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