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ÖSV NEWS: Elisabeth Kappaurer auf dem Weg zurück

ÖSV NEWS: Elisabeth Kappaurer auf dem Weg zurück

ÖSV NEWS: Elisabeth Kappaurer auf dem Weg zurück

Elisabeth Kappaurer ist nach ihrem Schien- und Wadenbeinbruch vor 11 Monaten wieder auf Schnee und startet zuversichtlich in die neue Saison. Bereits zum dritten Mal ist die Junioren-Weltmeisterin in der Super-Kombination 2014 im ÖSV-Trainingslager im südargentinischen Ushuaia im Einsatz. Wie die Vorarlbergerin über ihr Comeback und ihre Ziele für den kommenden Winter denkt, sagte die 24-Jährige im ÖSV Interview.

Elisabeth Kappaurer über Ushuaia:

„Ich bin jetzt zum dritten Mal hier, und es ist auch in diesem Jahr wieder unheimlich lässig. Wir haben mega gute Bedingungen und es macht unheimlichen Spaß.

Elisabeth Kappaurer über ihr Comeback:

„Ich habe lange gebraucht, viel gekämpft und extrem hart gearbeitet. Natürlich freue ich mich sehr, dass ich jetzt wieder zurück bin. Ich überrascht wie gut es schon wieder geht. Es ist nicht so einfach, nach so langer Zeit wieder auf den Skier zu stehen, aber ich habe jetzt wieder rein gefunden. Ich fühle mich auf der Piste mit meinem Material wohl und freue mich jetzt darauf was kommt. Zunächst werde ich mich in dieser Saison auf den Riesenslalom konzentrieren und vielleicht auch etwas im Speedbereich arbeiten.

Elisabeth Kappaurer über ihre Ziele in der kommenden Saison:

„Aufgrund meiner Verletzung bin ich im Riesenslalom leider nicht mehr unter den Top 30. Darum ist es mein Hauptziel dass ich wieder unter den besten Dreißig gelistet bin. Danach kann ich schauen was nach vorne geht. Aber ich wäre schon froh wenn ich mich wieder in die Top 30 fahren kann.

Elisabeth Kappaurer über einen möglichen Start beim Ski Weltcup Auftakt in Sölden

Es ist für mich schon ein Thema. Heimrennen sind halt auch immer etwas Besonderes. Es ist halt auch die Frage wie gut es mir geht. Ich werde mich vor den Rennen noch mit meinen Trainern zusammensetzten und kurzfristig entscheiden, ob es Sinn macht, oder ob der Hang am Rettenbachferner noch zu schwierig ist. Es ist halt auch nicht das leichteste Rennen für ein Comeback.

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