27 Januar 2021

Sofia Goggia will endlich in Garmisch-Partenkirchen gewinnen

Sofia Goggia will endlich in Garmisch-Partenkirchen gewinnen
Sofia Goggia will endlich in Garmisch-Partenkirchen gewinnen

Garmisch-Partenkirchen/Chamonix – Die azurblaue Damenauswahl, die am kommenden Wochenende in Garmisch-Partenkirchen sowohl eine Ski Weltcup Abfahrt als auch einen Super-G bestreitet, besteht aus acht Athletinnen. Sofia Goggia, die in Bayern schon viermal Zweite wurde, möchte gerne einmal gewinnen. Die zwei anderen Elite-Frauen Marta Bassino und Federica Brignone sind auch mit von der Partie. Zudem wollen Elena Curtoni, Nadia Delago, Francesca Marsaglia, Roberta Melesi und Laura Pirovano angreifen. Verena Gasslitter wird nicht dabei sein; sie erholt sich noch vom Sturz in Crans-Montana.

Bei den Herren stehen zwei Slaloms in Chamonix auf dem Programm. Federico Liberatore wird aufgrund Rückenschmerzen nicht teilnehmen; Riccardo Tonetti wird in den Slaloms wieder ins Aufgebot rücken. Manfred Mölgg will das gute Ergebnis von Schladming bestätigen. Alex Vinatzer will endlich wieder punkten; Tommaso Sala, Simon Maurberger, Stefano Gross, Giuliano Razzoli und der junge Tobias Kastlunger wollen über sich hinauswachsen, bevor in Kürze die WM-Tickets vergeben werden.

In der Vergangenheit gab es fünf italienische Siege in Chamonix. Gustav Thöni triumphierte 1975; Alberto Tomba war 1994 erfolgreich. Im Jahr 2000 siegte Angelo Weiss, während es in den Jahren 2004 und 2005 zwei Siege von Giorgio Rocca zu bejubeln gab.

 

In der Zwischenzeit hat auch das Swiss-Ski Team die Nominierungen für die Rennen in Garmisch-Partenkirchen bekannt gegeben. Bei der Abfahrt am Samstag Corinne Suter, Lara Gut-Behrami, Priska Nufer, Jasmine Flury, Joana Hählen, Jasmina Suter, Noémie Kolly und Stephanie Jenal an den Start.

Den Super-G am Sonntag werden Corinne Suter, Lara Gut-Behrami, Joana Hählen, Priska Nufer, Jasmine Flury, Jasmina Suter, Noémie Kolly und Stephanie Jenal bestreiten. Über einen Einsatz von Rahel Kopp wird kurzfristig entschieden.

 

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: neveitalia.it

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