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Aleksander Aamodt Kilde führt nach Super-G, Alexis Pinturault geht als Favorit in den Kombi-Slalom

Aleksander Aamodt Kilde führt nach Super-G, Alexis Pinturault geht als Favorit in den Kombi-Slalom

Aleksander Aamodt Kilde führt nach Super-G, Alexis Pinturault geht als Favorit in den Kombi-Slalom

Bormio – Mit einer Kombination geht das verlängerte Bormio-Wochenende heute zu Ende. Nach dem Super-G führt der Norweger Aleksander Aamodt Kilde. Auf den Rängen zwei und drei befinden sich Dominik Paris aus Südtirol und Vincent Kriechmayr aus Österreich. (Die offizielle FIS Startliste und Startnummern, sowie den FIS Liveticker für den Finallauf um 14.15 Uhr, finden Sie, gleich nach Eintreffen, in unserem Menü oben!)

Kilde benötigt eine Zeit von 1.33,42 Minuten. Paris, der gestern und vorgestern jeweils eine Abfahrt für sich entschieden hatte, liegt nur drei Hundertstelsekunden zurück. Der Rückstand von Kriechmayr auf Kilde beträgt dreieinhalb Zehntelsekunden.

 

Ausblick auf den Kombi-Slalom am Nachmittag

Beim Kombinationsslalom am Nachmittag um 14.15 Uhr, geht der Franzose Alexis Pinturault als Top-Favorit an den Start. Sein gefährlichster Herausforderer kommt mit Loic Meillard aus der Schweiz. Die Speed-Piloten Aleksander Aamodt Kilde aus Norwegen, der Südtiroler Dominik Paris, Vincent Kriechmayr aus Österreich und der Franzose Nils Allegre wollen die guten Startnummern nutzen, um im Stangenwald auf das Podest zu stürmen. Selbiges haben der Bozener Technik-Spezialist Ricardo Tonetti und Gino Caviezel aus der Schweiz vor. Der Kärntner Matthias Mayer weiß dass es nicht ganz nach vorne gehen kann, trotzdem will er wichtige Punkte einfahren. Ihre starke Super-G Leistung auf der „Stelvio“ wollen auch Justin Murisier aus der Schweiz und der Russe Pavel Trikhichev in ein gutes Resultat umwandeln. Auch wenn Daniel Danklmaier aus Österreich und DSV-Starter Romed Baumann nur wenig bis überhaupt nicht Slalom trainierten, wollen sie am Nachmittag ihr Weltcuppunktekonto auffüllen.

 

Daten und Fakten zur
1. Alpinen Kombination der Herren in Bormio

FIS-Startliste – Kombi-Super-G in Bormio
FIS-Liveticker – Kombi-Super-G in Bormio
Zwischenstand – Kombi-Super-G in Bormio
FIS-Startliste – Kombi-Slalom in Bormio
FIS-Liveticker – Kombi-Slalom in Bormio
FIS-Endstand – Kombi-Slalom in Bormio

** Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

 

Einen guten Super-G zeigt Nils Allegre (+0,50) aus Frankreich auf Rang vier. Gut ist auch Gino Caviezel (+0,63) unterwegs. Der Eidgenosse befindet vor dem ÖSV-Starter Matthias Mayer (6.; +0,64) seinem Landsmann Loic Meillard (7.; +0,77) sich auf Position fünf. Martin Cater (+0,82) aus Slowenien hat den achten Platz inne. Auf Rang neun finden wir mit Daniel Danklmaier (+0,84) einen weiteren Österreicher. Die besten Zehn werden vom azurblauen Athleten Guglielmo Bosca (+0,87) abgerundet.

Der auf Platz elf abschwingende Franzose Alexis Pinturault (+0,97) geht als Favorit in den am frühen Nachmittag stattfindenden Kombi-Slalom. Niels Hintermann (+1,10) vom Swiss-Ski-Team schwing als Zwölfter ab. Der Deutsche Romed Baumann (+1,27) zeigte einmal mehr seine Kombi-Fähigkeiten und beendete den Super-G auf Position 13.

Der Südtiroler Riccardo Tonetti (+1,60) klassiert sich auf Platz 16. Der Schweizer Stefan Rogentin (+1,96) schwingt als 19. ab. Sein Landsmann Justin Murisier (+2,11) hat den 21., der Österreicher Johannes Strolz (+2,22) den 22. Rang inne.

Kurioses Detail am Rande: Von den ersten vier gestarteten Athleten sieht nur ein Rennläufer das Ziel. So ist beispielsweise Luca Aerni aus der Schweiz, seines Zeichens Ski-Kombi-Weltmeister des Jahres 2015, ausgeschieden. Er verliert einen Ski. Der Norweger Felix Monsen kommt spektakulär zu Sturz und steht Gott sei Dank wieder.

Aernis Teamkollege Sandro Simonet saust aufgrund eines Verschneiders vor dem Zielsprung an einem Tor vorbei. Der Österreicher Christopher Neumayer (Startnummer 35) sieht ebenfalls nicht das Ziel. Nach einem hefigen Abflug muss er mit dem Hubschrauber geborgen werden. Hoffentlich hat er sich nicht so schwer wie Hannes Reichelt gestern verletzt.

Zwischenstand nach 35 Rennläufern

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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