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Aleksander Aamodt Kilde glaubt an die Ski Weltcup Rennen in Mitteleuropa

Aleksander Aamodt Kilde glaubt an die Ski Weltcup Rennen in Mitteleuropa

Aleksander Aamodt Kilde glaubt an die Ski Weltcup Rennen in Mitteleuropa

Oslo – Der norwegische Skirennläufer Aleksander Aamodt Kilde, der kurz nach seinem Einsatz in Sölden und einem Sponsorenauftrag in der Schweiz positiv auf das Coronavirus getestet wurde, sieht, dass die Durchführung der Ski Weltcup Saison 2020/21 eine Herausforderung darstellt. Trotzdem glaubt er, dass es möglich sein wird, die Weltcuprennen in diesem Winter in Mitteleuropa zu veranstalten. Wenn überall die Sicherheit an erster Stelle steht, ist das durchaus denkbar. Man muss in den Augen des 28-Jährigen die Daumen drücken, dass diejenigen, die ein Rennen organisieren, eine gute Arbeit leisten.

Der amtierende Gesamtweltcupsieger weiß noch nicht genau, wo und wie er sich mit dem Virus angesteckt hat. Dessen ungeachtet sind der norwegische Sportdirektor Claus Ryste und der Athlet der festen Überzeugung, dass die Organisatoren im Ötztal alles in die Wege geleitet haben, um Infektionen vorzubeugen.

Ryste hat die wachsenden Infektionsherde in Europa zur Kenntnis genommen und betont, dass man in Hinblick auf die künftige Teilnahme der norwegischen Athletinnen und Athleten an den Weltcupentscheidungen die Lage bewerten muss.

Für ihn ist es wichtig, dass man die Corona-Lage beurteilt und abwägt, wohin man reist und welche Konsequenzen und welche Risiken vorhanden sind. Dies ist eine Einschätzung, die man als Verband und als Nationalmannschaft vornehmen muss. Bedeutsam ist es, dass man die Situation kontinuierlich weiterverfolgt. An erster Stelle steht die Gesundheit der Athletinnen und Athleten.

Wenn Ryste die derzeitige Gesamtsituation bewertet, glaubt der Sportdirektor, dass die Delegation der Wikinger an den Weltcuprennen, die in Zukunft in den Alpen ausgetragen werden, teilnehmen kann. Dessen ungeachtet weiß der hohe Sportfunktionär des skandinavischen Landes, dass es sich um einen Winter mit vielen unsicheren Faktoren handelt.

Trotz der Corona Pandemie ist es wichtig, dass sich die Sportler/innen auf ihre Arbeit konzentrieren können. Die nächsten Rennen der Damen finden am 21. und am 22. November im finnischen Levi statt. In Finnland stehen zwei Slaloms auf dem Programm. Eine Woche später findet im österreichischen Lech/Zürs ein Parallel-Bewerb statt. Die Veranstaltung in Vorarlberg wurde wegen Schneemangel um zwei Wochen nach hinten verschoben.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: nettavisen.no

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