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Domme Paris und Sofia Goggia wurden ausgezeichnet

Super-G Weltcupsieger Domenik Paris freute sich über die Auszeichnung bei der Schneegala (© Archivo FISI/Pentaphoto/Alessandro Trovati)

Super-G Weltcupsieger Domenik Paris freute sich über die Auszeichnung bei der Schneegala (© Archivo FISI/Pentaphoto/Alessandro Trovati)

Mailand – Gestern wurde im Mailänder Auditorium Pirelli die zweite Auflage der Schneegala, organisiert von der Gazzetta dello Sport in Kooperation mit der FISI und den Sponsoren Levissima und Audi, ausgetragen. Dabei wurden die Hauptprotagonisten des vergangenen Winters ausgezeichnet.

Durch den Abend führte Tina Maze, die ehemalige slowenische Spitzenathletin. Sie arbeitet seit mehreren Saisonen für Eurosport. Dominik Paris freute sich über die Auszeichnung. Neben dem Super-G-Gold im Rahmen der Weltmeisterschaft in Schweden holte er sich auch die Disziplinenwertung, sieben Saisonsiege und fast 1000 Zähler.

Der Ultner berichtete, dass der letzte Winter außerordentlich war. Er versuchte, konstant zu bleiben und hart zu arbeiten. Er hatte vertäuen ins Material und wusste, dass er in den entscheidenden Momenten das Beste aus sich herausholen kann. Paris findet das Skifahren nicht als Last, sondern als Spaß. Er genoss seine Fahrten sichtlich.

Nach einer langen Pause raste Sofia Goggia in Åre zu Super-G-Silber. Es war nicht einfach, zumal sie sich vor Saisonbeginn verletzte. Sie wusste auch nicht, ob es sich bis zum saisonalen Höhepunkt ausgehen würde, da die Konkurrentinnen schon den halben Winter hinter sich hatten. Die Italienern war bis in die Haarspitzen motiviert und erreichte den sehr guten zweiten Platz. Die Medaille macht sie froh, zumal es das dritte Edelmetall in den letzten drei Jahren ist. Alle drei Medaillen wurden in unterschiedlichsten Disziplinen gewonnen. Sie möchte auch in der Zukunft viel trainieren und sich immer verbessern.

Auf die neue Saison angesprochen, berichtete die Athletin aus Bergamo, dass es wichtig sei, immer auf die richtigen Personen zu zählen, unabhängig, wohin man sich bewegt. Sie hat keine Eile und testet das Material. Die Freude, nach ihrer Verletzung gleich in Garmisch-Partenkirchen aufs Podium zu fahren, war sehr groß.

Einen Preis für seine Karriere erhielt Kristian Ghedina. Der Speedspezialist vergangener Tage, der in der WM-Stadt von 2021 zuhause ist, war vor kurzer Zeit auf der neuen Piste in Cortina d’Ampezzo als Vorläufer im Einsatz. Auf der Vertigine werden in gut 22 Monaten die weltmeisterlichen Medaillen im alpinen Skirennsport vergeben.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fantaski.it

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