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DSV Bundestrainer Jürgen Graller vertraut in Zagreb auf ein schlagkräftiges Damen Slalom-Team

DSV Damen Bundestrainer Jürgen Graller (Foto: Skiweltcup.TV / Walter Schmid)

DSV Damen Bundestrainer Jürgen Graller (Foto: Skiweltcup.TV / Walter Schmid)

Nach einer kurzen Neujahrs-Pause gehen die Ski Weltcup Slalom Damen, am kommenden Samstag in Kroatien an den Start. Nach den erfolgreichen Auftritten in Levi, Killington und Lienz wollen die DSV Damen auch auf dem Zagreber Hausberg Sljeme für Furore sorgen.

Für die Rennen auf dem Bärenberg hat DSV Damen Bundestrainer Jürgen Graller mit Christina Ackermann (SC Oberstdorf), Lena Dürr (SV Germering), Marlene Schmotz (SC Leitzachtal), Marina Wallner (Sportclub Inzell), Andrea Filser (SV Wildsteig), Jessica Hilzinger (SC Oberstdorf) und Martina Ostler (SC Garmisch) sieben Athletinnen nominiert.

DSV Damen Bundestrainer Jürgen Graller: „Nach dem sehr positiven Auftritt unserer Slalom-Damen in Lienz blicken wir dem nächsten Rennen in Zagreb entgegen. Wir werden dort mit folgenden Damen an den Start gehen: Christina Ackermann, Lena Dürr, Andrea Filser, Jessica Hilzinger, Martina Ostler, Marlene Schmotz und Marina Wallner. Das heißt, wir vertrauen der gleichen Mannschaft, wie in Lienz. Die Schneelage ist aktuell zwar nicht wirklich berauschend, allerdings ist das Rennen gesichert. Zagreb ist ein sehr spezieller Hang mit einer für Damen etwas ungewöhnlich langen Lauflänge. Entscheidend ist dort der Abschnitt von der letzten Zwischenzeit bis ins Ziel. Da es ein sehr langer Lauf ist, gilt es, gut ausgeruht dort anzureisen, um auch den letzten Streckenteil fokussiert bewältigen zu können.“

Christina Ackermann: „Ich fühle mich momentan sehr gut. Über Weihnachten hatte ich die Möglichkeit, meine Akkus aufzuladen und mich im Kreis meiner Familie zu erholen. Das hat mir sehr gutgetan. In Lienz konnte ich zeigen, dass die Form momentan stimmt. Es ist schön, das Jahr so beendet zu haben. Ich nehme mir vor, diese Leistungen mit in das Jahr 2020 zu nehmen. Ich hoffe, dass ich in den nächsten Rennen gute Leistungen zeigen kann. Natürlich wünsche ich mir, dass ich mir den Traum von einem Podestplatz erfüllen kann.

Ich bin sehr gespannt, was mich in Zagreb erwarten wird. Ich habe gehört, dass die Veranstalter dort mit Schneemangel zu kämpfen haben, wie bei uns momentan auch. Das ist natürlich immer schwierig, aber ich bin zuversichtlich, dass die Bedingungen dort gut sein werden. In den letzten Jahren waren es immer super Rennen.

Der Hang liegt mir eigentlich sehr gut. Wenn ich an den fünften Platz im letzten Jahr denke, kann ich zuversichtlich an die Sache herangehen. Vielleicht geht es dieses Jahr einen Schritt nach vorne, was sehr wünschenswert wäre.“

Zagreb (CRO)

– Sa., 04.01.2020, 13:00/16:15 Uhr (MEZ): Slalom Damen (SL)
– So., 05.01.2020, 14:15/17:40 Uhr (MEZ): Slalom Herren (SL)

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