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Es ist verboten, Marcel Hirscher nachzuweinen

Es ist verboten, Marcel Hirscher nachzuweinen

Es ist verboten, Marcel Hirscher nachzuweinen

Levi – Wenn man den Riesenslalom in Sölden betrachtet, war Franziska Gritsch als beste ÖSV-Dame Siebte. Manuel Feller wurde als bester ÖSV-Herr Zwölfter. Im Jahr eins nach Marcel Hirscher heißt es für die erfolgsverwöhnte Skination wohl, dass sie kleinere Brötchen backen muss. Nun heißt es von ganz oben, dass jegliches Nachjammern des Zeitalters rund um Marcel Hirscher ohne Sinn sei und untersagt wäre.

ÖSV-Boss Peter Schröcksnadel berichtet, dass von nun an die Resultate zählen und dass man sich damit abfinden muss. Die glorreiche Geschichte, die der achtmalige Gesamtweltcupsieger Hirscher schrieb, bringt zum jetzigen Zeitpunkt niemanden weiter. Und sie bringt auch keine Weltcupzähler. Man muss sich von jungen Skirennläuferinnen, die kometenhaft nach oben kamen – und dazu zählt etwa die Neuseeländerin Alice Robinson –, ein Beispiel nehmen.

Nun steht in Lappland je ein Slalom der Damen und der Herren auf dem Programm. Rein von der Papierform traut man Michael Matt, Manuel Feller, Marco Schwarz und den drei Katharinas (Truppe, Gallhuber, Liensberger, Anm. d. Red.) ein besseres Ergebnis als am Rettenbachferner zu.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.krone.at

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