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Federica Brignone und Co. spulten die ersten Einheiten auf dem Stilfser Joch ab

Federica Brignone und Co. spulten die ersten Einheiten auf dem Stilfser Joch ab (© Archivo FISI/ Pentaphoto/ Alessandro Trovati)

Federica Brignone und Co. spulten die ersten Einheiten auf dem Stilfser Joch ab (© Archivo FISI/ Pentaphoto/ Alessandro Trovati)

Stilfser Joch – Federica Brignone und Co. können aufatmen. Nach einer dreimonatigen Zwangspause arbeiteten die azurblauen Ski-Asse auf dem Stilfser Joch. Bei herrlichen Bedingungen und strahlendem Sonnenschein waren die italienischen Skirennläuferinnen Federica Brignone, Marta Bassino, Sofia Goggia, Elena und Irene Curtoni, Francesca Marsaglia, Nicol und Nadia Delago, Laura Pirovano, Verena Gasslitter, Marta Rossetti, Martina Peterlini, Lara Della Mea sowie Roberta Melesi erleichtert, wieder auf den Brettern zu stehen.

Auch die Speed-Herren ohne Dominik Paris zogen ihre ersten Schwünge im Schnee. Der Tag begann im Morgengrauen in der Livrio-Schutzhütte auf fast 3.200 Metern Seehöhe. Die Athletinnen und Athleten werden den größten Teil des Monats Juni auf dem Stilfser Joch arbeiten und ihre Trainingsprogramm, in verschiedenen, kleinen Gruppen abspulen.

Für die italienischen Ski Weltcup Rennläufer/innen, die alle in Einzelzimmer untergebracht sind, gilt es primär das Gefühl für den Schnee zu entwickeln. Dann steht einem erfolgreichen Post-Corona-Start im Hinblick auf die Ski Weltcup oder vielleicht doch WM-Saison 2020/21 nichts im Wege.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: neveitalia.it

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