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Für Taïna Barioz ist die WM-Saison nach einem Kreuzbandriss vorbei

© HEAD / Für Taïna Barioz ist die WM-Saison nach einem Kreuzbandriss vorbei

© HEAD / Für Taïna Barioz ist die WM-Saison nach einem Kreuzbandriss vorbei

Zinal/Lyon – Pech für die 30 Jahre alte Französin Taïna Barioz! Die Athletin der Equipe Tricolore zog sich beim Training in Zinal einen Kreuzbandriss zu. Für die Skirennläuferin ist es schon die dritte schlimme Verletzung dieser Art in ihrer sportlichen Laufbahn nach 2013 und 2016.

Die Athletin aus Courchevel postete die schlimme Kunde in den sozialen Medien, nachdem sie sich am gestrigen Freitag einigen zusätzlichen Tests im Krankenhaus von Lyon unterzog.  Des Weiteren berichtete Barioz, dass sie sich dieses Mal so fühle, als wäre das Glück nicht auf ihrer Seite gewesen. Außerdem fühle sich traurig und wütend. Gegen wen oder was wisse sie nicht genau, aber das Gefühl der Ungerechtigkeit sei da.

Im Laufe dieser Saison fuhr die Französin zweimal unter die besten 20. Als 13. in Sölden und 16. in Killington wusste sie zu überzeugen. Die 30-Jährige erzählte auch, dass sie mit ihrem Niveau zufrieden sei, mit Spaß Rennen fuhr und auf den Skiern stand. Der Saisonbeginn war für sie sehr vielversprechend.

In diesem Winter schlug die Verletzungshexe bereits mehrere Male erbarmungslos zu. Die prominentesten Opfer sind Hanna Schnarf aus Südtirol, Manuel Osborne-Paradis aus Kanada und Thomas Dreßen aus Deutschland.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: www.ledauphine.com, eigene Recherchen

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