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Gerüchteküche: Livio Magoni und Swiss-Ski – eine mehr als nur denkbare Option?

Gerüchteküche: Livio Magoni und Swiss-Ski - eine mehr als nur denkbare Option?

Gerüchteküche: Livio Magoni und Swiss-Ski – eine mehr als nur denkbare Option?

Muri bei Bern – Die Gerüchteküche brodelt. Nachdem der italienische Erfolgstrainer Livio Magoni nicht mehr für die slowakische Skirennläuferin Petra Vlhová im Einsatz ist, kann es sein, dass er für das Swiss-Ski-Team anheuert. Wir gehen der Sache nach. So oder so ist der Mann aus Bergamo eine heiße Traineraktie, die frei auf dem Markt verfügbar ist.

Apropos Swiss-Ski-Team: Da die Schweizerin Wendy Holdener dringend einen neuen Coach braucht, könnte sie mit Magoni einen erfolgsverwöhnten und hungrigen Mann an ihre Seite gestellt bekommen. Auch ihre Teamkollegin Lara Gut-Behrami wünscht sich den Italiener. Der 57-Jährige weiß, dass er schon vor einem Jahr im Gespräch war. Nach dem Rücktritt von Holdeners Trainer Werner Zurbuchen hieß es, dass die „ewige Zweite“ im Ski Weltcup der Slowakin den Trainer wegnehmen wolle.

Der Italiener dementiert die Gespräche mit den Eidgenossen nicht. Aber es gab keine Gespräche über Holdener, nur lose Gespräche. Fakt ist, dass die Chemie zwischen  Zurbuchens Nachfolger Klaus Mayrhofer und der Skirennläuferin nicht gepasst habe. So zog die Technikerin, die eine durchwachsene Saison erlebte und beim Saisonkehraus aufgrund ihrer Coronaerkrankung zum Zuschauen verdammt wurde, noch vor dem saisonalen Höhepunkt in Cortina d’Ampezzo die Reißleine, sodass sie sich kurzerhand vom österreichischen Coach trennte.

Swiss-Ski-Alpindirektor Walter Reusser ist auch angetan, was Magoni anbelangt. Sowohl der Italiener als auch Reusser war im Erfolgsteam von Tina Maze, die vor acht Jahren die große Kristallkugel und unglaubliche 2.414 Punkte nach Slowenien holte. Wir werden zeitnah wissen, wohin die Reise des Trainers aus Bergamo geht und ob er wirklich die Schweizer Damen schon im bevorstehenden Olympiawinter zu Erfolgen führen wird.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: blick.ch

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