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Henrik Kristoffersen kann sich, trotz Platz zwei, nicht mit den Parallel-Rennen anfreunden

Henrik Kristoffersen kann sich, trotz Platz zwei, nicht mit den Parallel-Rennen anfreunden

Henrik Kristoffersen kann sich, trotz Platz zwei, nicht mit den Parallel-Rennen anfreunden

Lech/Zürs – Obwohl der norwegische Skirennläufer Henrik Kristoffersen beim gestrigen Ski Weltcup Parallelrennen in Lech/Zürs hinter dem Franzosen Alexis Pinturault den zweiten Rang belegte, kann er mit diesem Format wenig bis gar nichts anfangen. Der Wikinger gab zu Protokoll, dass das Ganze mit richtigem Skirennfahren nichts zu tun habe. So sieht er in einer Abfahrt oder einem Torlauf etwas ganz Anderes.

Außerdem beanstandete der 25-Jährige, dass er im Rahmen seiner Qualifikationsläufe beim Start ohne wahrgenommene Signale unterwegs war. Das WM-Rennen in Cortina d’Ampezzo, das im Februar 2021 über die Bühne gehen wird, wird wahrscheinlich ohne ihn stattfinden. Auch der Umstand, dass man zu nahe beieinander fährt, macht den Wikinger keineswegs glücklicher.

Pinturault kritisierte in der jüngeren Vergangenheit die Parallelrennen. Aber zumindest ortet er im Fakt, dass zwei Läufe ausgetragen werden, etwas mehr an Fairness. Man kann somit mit Leistung und nicht bloß mit etwas Glück punkten und in die nächste Runde aufsteigen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: sportnews.bz

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